Dienstag, 10. April 2018

Treffen mit James Shikwati

James Shikwati und Projektmanagerin Helena Jenaro
Die letzte Woche war doppelt erfolgreich:

Zum Einen konnten wir auf der Frühlingsmesse Stuttgart wieder überzeugen und neue Interessenten für unsere Arbeit als Stiftung gewinnen. Danke an alle engagierten Kollegen und Ehrenamtlichen, ihr habt tolle Arbeit geleistet!

Zudem haben wir etwas geschafft, was uns leider bei unserem Besuch in Nairobi nicht gelungen ist. Wir konnten James Shikwati treffen, kenianischer Ökonom, Direktor des Inter Region Economic Network (IREN) und bekennender Gegner der klassischen Entwicklungshilfe. Wer schon bei uns im Seminar war weiß, dass wir Shikwati's Beispiel gerne in Form eines Videos präsentieren, um den Widerspruch der Entwicklungshilfe in Ostafrika deutlich zu machen.

Meeting mit Stephan Bruckmeier vom Hope Theatre Nairobi
Denn als Experte für Afrikas wirtschaftliche Entwicklung weiß er: einfach Geld geben reicht nicht. Oder schlimmer noch: durch gespendete Gelder werden jene Regierungen stabilisiert, die durch ihre repressive Politik Macht über ihre Völker behalten. Der Schlüssel zur Veränderung liegt laut Shikwati in der Gründung von Unternehmen, um das wirtschaftliche Wachstum intern zu unterstützen. Damit teilt er eine Meinung, die wir als Stiftung managerohnegrenzen seit vielen Jahren vertreten und spricht sich offiziell als Unterstützer unserer Arbeit aus.

Durch das Treffen fand ein reger Austausch statt, weshalb wir uns freuen, in Zukunft mit James Shikwati und seinem Team kooperieren zu dürfen.

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Das sagt Shikwati zur Arbeit von managerohnegrenzen:



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