Dienstag, 17. April 2018

Stiftung managerohnegrenzen on tour! #1: Kampala/Uganda

Auf Business-Tour in Ugandas Hauptstadt
Projektreise: für managerohnegrenzen durch Ostafrika

Für die Zusammenarbeit mit unseren Projektpartnern ist vor allem eines wichtig: der persönliche Kontakt, um sicherzustellen, dass das Know-How unserer Manager an der richtigen Stelle eingesetzt wird.

In der Regel werden die wichtigen Fakten von unserem Büro in Stuttgart aus geregelt: der Erstkontakt, die Bearbeitung der Anträge (sowohl die der Projekte, als auch die Bewerbung unserer Manager auf ein Projekt), als auch die Sicherstellung der Unterkunft während des Einsatzes.
Umso schöner war es für uns, mal wieder mit einem Team der Stiftung managerohnegrenzen in Ostafrika unterwegs zu sein, um in Uganda und Kenia unsere laufenden und zukünftigen Projekte zu besuchen. Projektmanagerin Helena Jenaro und Content-Managerin Christina Droll reisten dafür im März 2018 gemeinsam durch beide Länder und kamen mit vielen neuen Erfahrungen und Kontakten zurück.

Im Interview: Eine Unternehmerin im Lusaka Village/Kampala
Startpunkt Kampala

Viele unserer aktuellen Projekte befinden sich in der Hauptstadt Ugandas, die sich momentan vor allem mit innovativen Solarunternehmen einen Namen macht. Die Szene der Solarenergie war auch für uns der Grund, Kampala als Startpunkt einer zweiwöchigen Projektreise zu sehen.

Nur wie kommt es, dass gerade Kampala sich als eine der Hauptstädte unserer Arbeit entwickelt? Ein klassischer Domino Effekt: der erste Einsatz eines Managers in einem Unternehmen, welches Solarenergie bis hin zur ländlichen Bevölkerung Ugandas bringen möchte, lief außerordentlich erfolgreich. Schnell hatte sich die Nachricht über die effiziente Arbeit unseres Managers verbreitet und in kürzester Zeit lagen uns diverse Anträge von Projekten auf dem Tisch, die sich mit Solar als Möglichkeit der Energiegewinnung auseinandersetzen. Dominoeffekt auf Business-Niveau!

Film- und Fotoaufnahmen zur Berichterstattung
Erfolgsgeschichten und neue Herausforderungen

Viele Partner in einer Stadt: die beste Voraussetzung für eine Projektreise. Wir hatten einerseits die Möglichkeit, neue Projektpartner zu besuchen, um einen ersten persönlichen Eindruck davon zu bekommen, was unsere zukünftigen Manager in ihrem Einsatz erwartet. Zusätzlich blieb Raum, offene Fragen zu klären, und letzte Zweifel aus dem Weg zu räumen.

Der vielleicht beste Teil der Arbeit? Das Treffen aktiver Projekte, welche in der Vergangenheit schon mit einem Manager zusammengearbeitet haben. Zu sehen, was sich seit der Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmen bewegt hat ist für uns ein Grund mehr, die Energie in unsere Arbeit zu stecken, die es braucht, damit es auch in Zukunft noch mehr Erfolgsgeschichten geben wird.

Bei unseren Partnern von Aptech Africa
Unser Fazit der ersten Tage in Uganda: ein Treffen schafft immer eine persönliche Verbindung, die für unsere Arbeit grundlegend wichtig ist. Denn mit unseren Managern im Einsatz schaffen wir nicht nur die Möglichkeit für wirtschaftliches Wachstum in den jeweiligen Ländern - wir ebnen auch den Weg für kulturellen und menschlichen Austausch. Und der darf trotz 'Business' nicht zu kurz kommen.

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