Mittwoch, 20. Februar 2019

Christian Karnau im Einsatz in Ghana – Aus Alt mach Neu

Das Team vor Ort mit Christian & Peter Anowie (rechts)
Anfang Februar ist unser Manager Christian in sein Projekt in Ghana gestartet und unterstützt dort ein junges Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Schuhen aus recyceltem Material spezialisiert. Vor drei Jahren schlossen sich zwei Gründer zusammen (Kwabena Yeboah & Peter Anowie) und entwickelten aus einer anfänglichen Idee ein zukunftsträchtiges Unternehmen auf Wachstumskurs. Da das Unternehmen schneller wächst als gedacht, ist hier die Unterstützung eines Managers gefragt, um den Partner gezielt in seinen Aktivitäten und Potenzialen zu fördern. Kwabena, einer der Co-Gründer, besuchte uns vor zwei Wochen in unserem Büro. In ausführlichen Gesprächen zum gemeinsamen Projekt haben wir viele Einblicke in ihre Vision, die Ausrichtung ihres Unternehmens und die alltägliche Arbeit vor Ort erfahren. 

Kwabena Yeboah zu Besuch in Stuttgart
Eindrücke die wir gern mit euch über mehrere Blogbeiträge teilen möchten. Wir sagen danke an Christian und Kwabena für die interessanten Berichte und wünschen euch über die nächsten Wochen viel Freude beim Lesen.

„Ein Banker, der zum Schuhmacher wird“; so titelte eine lokale Tageszeitung vor einem Jahr über Peter Anowie. Dieser gab vor gut zwei Jahren seinen sicheren Job bei einer lokalen Bank auf, um gemeinsam mit seinem Freund Kwabena Yeboah ein Startup zu gründen. Jungen Menschen eine Ausbildung und eine Perspektive zu geben und gleichzeitig etwas für die wirtschaftliche und umweltfreundliche Entwicklung in Ghana zu tun, das war ihr Ziel.  

"Our enterprise was founded on the idea of building a social business that has its primary focus to make good shoes while fostering young talents, supporting the unemployed and protecting the environment. We are a team that has the environment at heart and believe that different green business approaches could be used to protect the environment in a profitable way." (Kwabena Yeboah) 
 
Alte Stoffreste zur Schuhherstellung

Ein Unternehmen also, dem die Umwelt am Herzen liegt. So stellen sie nicht einfach nur Schuhe her, sondern sie produzieren Schuhe aus recyceltem Material ganz nach individuellen Kundenwünschen und in Handarbeit. Auf dem Altkleidermarkt werden alte Stoffreste und Kleidungsstücke beschafft. Kunden bringen ihre ausgetragenen Jeans oder Kleider direkt mit. Textilien, die ansonsten auf Mülldeponien landen und vermeintlich nutzlos sind, werden zur Herstellung von einzigartigen Schuhen wiederverwertet – ganz im Sinne des Upcyclings. Hier dreht sich alles um einen nachhaltigen Geschäftsansatz gepaart mit der Erfüllung individueller Designwünsche ihrer Kunden. 


"We have a lot of discarded clothing or textiles in Ghana, and they mostly end up in the landfill, so we decided to make shoes out of these materials. We are using second-hand jeans which have flooded the Ghanaian market and other clothing pieces from the seamstresses in our city. We contribute to the reduction of textile that ends up on the landfill." (Kwabena Yeboah) 

Um das Unternehmen weiter zu voran zu bringen, gibt es einiges zu tun. So auch für Christian, der als Manager ohne Grenzen aus unserer Kooperation mit HUGO BOSS vor Ort ist. Was er dort alles erlebt und wie er seine Expertise einbringen kann, berichten wir euch im nächsten Beitrag zu „Christian Karnau im Einsatz in Ghana“. 


Donnerstag, 17. Januar 2019

Zusammenarbeit mit HUGO BOSS startet 2019

Nach intensiver Vorbereitung starten wir den Piloten für unsere Zusammenarbeit mit HUGO BOSS und freuen uns auf die 
vier Führungskräfte, die ab Februar 2019 als "Manager ohne Grenzen" im Einsatz sind. 
HUGO BOSS ist eines der weltweit führenden Unternehmen im gehobenen Premiumsegment des Bekleidungsmarktes und engagiert sich für die Verbesserung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lage in Entwicklungsregionen.

Aktuell gehen die HUGO BOSS-Manager *innen in den Einsatz nach Uganda, Kolumbien, Ghana und Kamerun. 



Unsere gemeinsame Vision: nachhaltige wirtschaftliche Unabhängigkeit, eigenständige Versorgung und
Existenzsicherung benachteiligter Menschen weltweit.
Durch den Einsatz der Manager und Managerinnen ist es möglich, die Gründung, den Auf- und Ausbau kleiner und mittelständischer  Betriebe nachhaltig zu fördern und Jobs zu kreieren. So können wir gemeinsam die Verbreitung von Wirtschaftswissen weltweit antreiben, die den Menschen unmittelbar dient.
Hier sind unsere Manager ohne Grenzen gefragt!
Die 4 HUGO BOSS-Manger*innen bringen ihr Knowhow im Bereich Community Development (Training und Schulung von Frauen in Uganda) und im betrieblichen Ausbau verschiedener Produktionsbereiche ein, wie z.B. Bambusproduktion für den Möbelbau (Kolumbien), Herstellung von Produkten mit Upcycling-Produkten im Modebereich (Ghana), sowie der Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte, z.B. Kakao (Kamerun).


Durch die Zusammenarbeit mit HUGO BOSS stehen unseren Partnern engagierte Manager und Managerinnen für jeweils 4 Wochen zur Seite. Wir sind überzeugt, dass alle Einsätze ein voller Erfolg werden! 
Wir freuen uns auf die gemeinsamen Projekte und werden über die Einsätze und deren Ergebnisse berichten!


Mittwoch, 19. Dezember 2018

The Nunatak Group


Meeting mit dem Nunatak Team
Armut ist in vielen Ländern Afrikas immer noch ein großes Thema. Viele Menschen haben nicht genug Einkommen, um ihre Familien selbst zu versorgen.
Gleichzeitig ist aber vieles im Aufbruch. Junge, engagierte Unternehmer suchen Unterstützung und Beratungskompetenz, die sie dringend benötigen, um dauerhaft existieren zu können. Unser Ziel ist es, dass alle Väter und Mütter genügend Einkommen erwirtschaften können, um sich selbst zu ernähren. Eigentlich für uns ganz normal. Für viele Afrikaner erscheint das aber immer noch unerreichbar. Ein Mensch im Job versorgt in aller Regel 20 weitere Menschen aus seiner Familie. Deswegen ist es so wichtig, einen tragfähigen Mittelstand aufzubauen, in dem viele Arbeit finden und Einkommen erzielen.

Eines der aktivsten Länder in Afrika ist Uganda. Von dort bekommen wir außergewöhnlich viele Anfragen. In Uganda ist die Not aber auch besonders groß: über 1 Million Geflüchtete hat dieses Land in Ostafrika zusätzlich aufgenommen. Unsere Frage war also: wie können wir genau dort besonders viel bewegen, um den Menschen zu helfen? Durch die vielen Projekte in Uganda, die wir bereits seit Jahren betreuen, konnten wir als Stiftung bereits ein großes Netzwerk vor Ort aufbauen. Aufgrund dessen sind wir vertraut mit den lokalen Partnern und Strukturen. Die Idee ist, in Uganda eine zentrale Anlaufstelle zu etablieren: ein Business HUB soll entstehen. Damit uns nicht nur die vielen aufstrebenden Unternehmen besser erreichen, sondern auch unser gesamtes Ugandische Netzwerk miteinander verbindet.

Um genau dieses HUB in Uganda bestmöglich strategisch zu planen und zu positionieren, arbeiten wir seit Frühsommer diesen Jahres mit der digitalen Strategieberatung „The Nunatak Group“ aus München zusammen. Nunatak entwickelt Digitalstrategien für Unternehmen aus diversen Branchen – von Medien, Telekommunikation und Finanzdienstleistern bis hin zu großen Konsumgüterherstellern und Industriekonzernen, von denen einige Dax-notiert und international aufgestellt sind. Zusammen mit dem Nunatak Beraterteam, bestehend aus Dominik Loppnow, Jens de Baat Doelman, Manuel Keller und Maximilian Wäger, bauen wir das Business HUB in Uganda auf. Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren.

Wir sind begeistert, dass wir mit so herausragenden jungen Experten unser Team erweitern konnten. Das Nuntak-Team hat sich mit vollem Elan der Aufgabe verschrieben, das Business HUB in Uganda zu einem wahren Leuchtturmprojekt zu entwickeln, das für viele weitere HUBs zum Vorbild werden kann. 

Ein Manager ohne Grenzen im Einsatz in Uganda 
In Workshops, Meetings und vielen Telefonaten setzt sich das Nunatak-Team für den Erfolg des Business Hubs ein – Pro bono versteht sich. „Besonders Nunataks Digital­ Know-how wird sehr wertvoll bei der Skalierung von digitalen Geschäftsmodellen in Uganda sein“, sagt Nunatak Managing Director Robert Jacobi.

Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Nunatak-Team und auf die gemeinsame Arbeit in diesem Projekt im Neuen Jahr!

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Antje Schuberts Einsatz in Ghana

Für fast zwei Monate reist unsere Managerin Antje nach Ghana, um dort mit ihrem fachlichen Wissen zu unterstützen. Voller Begeisterung berichtet sie uns von ihrem Einsatz.

Patrick hält einen Vortrag bei einem Meeting 
Ihr Projektpartner Patrick berät mit seinem Unternehmen viele Personen, die gerne ihr eigenes Unternehmen aufbauen möchten. Aus diesem Grund kümmert sich Patrick sozusagen um viele kleine Projekte. Zum Beispiel vernetzt er dabei die Leute, damit sie sich ein größeres Netzwerk aufbauen können, oder er unterstützt sie beim Funding. Antje begleitet dort den Projektpartner bei der Arbeit in seinen kleinen Projekten, aber auch bei ihm selbst im Unternehmen.


Patrick möchte mit seinem eigenen Unternehmen Businessgründungen ermöglichen. Deshalb bietet er ein zweijähriges Ausbildungsprogramm an, indem die Teilnehmer lernen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Das erste Jahr ist auf Trainingsmaßnahmen ausgelegt, im zweiten Jahr befasst man sich schon mit der Implementierung. Hierbei hilft Antje die Trainingstage festzulegen, das Jahresprogramm aufzustellen, das gesamte Konzept aufzubauen oder ein online Lernprogramm zu erstellen. 


Ofen für die Herstellung des
Cassava Gari 
Managerin Antje und Projektpartner Patrick
Eines der derzeit vielen Projekte ist eine Frauengemeinschaft mit 45 Mitgliedern, die Cassava Gari (eine Art Mehl) herstellen. Derzeit arbeiten die Frauen mit klassischen Öfen. Im Moment versuchen sie jedoch, die Funktionalität der Öfen durch ein kleines Dach zu verbessern. Dabei stellt sich die Frage, was es alles dazu braucht und wie das Unternehmen dafür an Gelder kommt. Im Großen und Ganzen soll jedoch der Produktionsprozess der Öfen aufgebaut werden.

Allerdings ist es schwierig diese Kleinunternehmen zu professionalisieren, sodass mehr Einkommen und das Wachstum des Unternehmens geschaffen werden. Das Einkommen soll schließlich nicht nur für die Ernährung der Familie ausreichen, sondern auch grundsätzlich mehr werden. Statt jede Woche auf dem lokalen Markt ihre Produkte zu verkaufen, arbeiten alle daran längerfristig eine kleine Mini-Fabrik aufzubauen. Das jedoch ist schwierig und sehr aufwendig.

Wir sind gespannt, was Antje uns nach ihrer Rückkehr Mitte Dezember von den anderen kleinen Projekten berichtet.

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Wie Antje nach Ghana reisen, Wissen vermitteln und Unterstützung geben?
Hier klicken: Website

Montag, 10. Dezember 2018

Wie stellst du dir einen Weihnachtsengel vor?

- Dieses Jahr wollen wir etwas ganz Besonderes! -
Weihnachten steht schon vor der Tür. Lichter brennen, Glühwein wird getrunken, der Schnee fällt und die Menschen sitzen gemütlich zusammen und lachen.
So stellen wir uns alle ein Weihnachten vor, richtig? Wie sieht es mit Engeln aus? Wie stellen wir uns diese vor?

Janet - 16 Jahre alt - Kunstschülerin
Ghana
Das haben wir Kinder und Jugendliche in unseren Einsatzländern, Burundi, Sambia und Ghana, gefragt. Durch die Hilfe unserer Manager hatten wir die Möglichkeit afrikanische Kinder Weihnachtsengel malen zu lassen. Die Frage "Wie stellst du dir einen Weihnachtsengel vor?" hat viele verschiedene Ergebnisse gebracht. Wir hatten schon erwartet, dass die Engel anders aussehen werden, als die Engel die Kinder aus Deutschland malen würden. Doch wir sind begeistert!

Solomons Weihnachtsengel
Ghana
Die ersten Bilder kommen aus Ghana und wurden von Kunstschülern der Baobab Children Foundation gemalt. Was hier sehr auffällt ist, dass mit viel Farbe gearbeitet wurde und die Bilder auch von etwas älteren Kindern gemalt wurden, im Gegensatz zu den Bildern aus Burundi und Sambia. Hier bemerkt man, dass die Kinder nicht die Mittel haben, um bunte Bilder zu malen, deshalb sind deren Engel einfarbig. Ebenso wird der Altersunterschied schnell deutlich. Man merkt, dass die Kinder aus Burundi noch um einiges jünger sind. Die Bilder aus Sambia haben einige Farbelemente, sind jedoch größtenteils Bleistiftzeichnungen.

Weihnachtsengel als Bleistiftzeichnung
Burundi
Unsere Idee war es die Weihnachtsgrüße dieses Jahr anders zu gestalten als sonst. Nicht nur ein normales Foto verwenden, sondern etwas das von Herzen kommt. Die Vorstellung der Kinder von Weihnachtsengeln. Doch wie stellst Du Dir einen Weihnachtsengel vor?


Weihnachtsengel aus Sambia
Das Team der Stiftung "managerohnegrenzen" wünscht allen eine schöne Vorweihnachtszeit und besinnliche Festtage!










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Du willst auch etwas Gutes tun? - Hier klicken: https://stiftung-managerohnegrenzen.de/partner/business-angel









Montag, 3. Dezember 2018

Praktikumsplatz im Bereich Social Media Management

Du suchst einen Praktikumsplatz im Bereich Social Media Management? - Dann bist du hier genau richtig! 

Logo managerohnegrenzen
Bei managerohnegrenzen bekommst Du gute Einblicke in die momentane Problematik der von europäischer Seite getätigten Entwicklungshilfe. Wir gehen ausgesprochen innovative Wege und verstehen uns als Wegbereiter einer Entwicklung auf Augenhöhe durch Wirtschaftswissens-Transfer. Die Stiftung managerohnegrenzen achtet darauf, dass sinnvolle Projekte nachhaltig unterstützt werden. Zur Unterstützung unseres Stuttgarter Kernteams suchen wir einen/eine Praktikantin.

Was dich erwartet:

• Kreative und redaktionelle Erstellung und Weiterentwicklung für unseren Blog, Website und unsere Social Media-Kanäle (Facebook, Twitter, Instagram)
• Verbreitung von Inhalten auf Xing und LinkedIn
• Direkte Berichterstattung mit News aus unserem Headquarter, aus den Projekten und von aktuellen Events
• Unterstützung in der Bildauswahl für alle medialen Bereiche
• Enge Zusammenarbeit mit unserem Team im Stuttgarter Westen, persönlicher Austausch mit unseren Projektmanagern


Was wir erwarten:
• Idealerweise Erfahrung im Bereich der Büroarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Interesse, dieses Wissen bei NGO ́s (Non-Governmental Organizations) anzuwenden
• Studium oder Ausbildung im Bereich Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften, idealerweise ein Studium im Bereich Kommunikations- und Medienwissenschaften, Journalismus o.ä.
• Einschlägige, eigene Erfahrung im Umgang mit den von uns genutzten Social Media-Kanälen
• Kreativer Umgang mit Text und ein Gespür für Storytelling
• Gute Auffassungsgabe von Bild-Text-Kombinationen
• Neben der fachlichen Qualifikation vor allem Teamfähigkeit, Eigenständigkeit, Belastbarkeit, und Kreativität. Ein kommunikatives-, sicheres-, sympathisches Auftreten und Begeisterungsfähigkeit für ein völlig neues Konzept sollst du ebenfalls mitbringen.
• Sprachkenntnisse: Minimum gute Englischkenntnisse, möglichst eine zweite Fremdsprache (Französisch oder Spanisch).
• Einen sicheren Umgang mit gängigen Software-Programmen (Word, Excel, Power Point, Outlook)

Ab dem 02. Januar 2018 kann es losgehen! Wir freuen uns über jede Bewerbung!



Jans Erfahrungen mit managerohnegrenzen

Jan auf den Feldern der Bauernkooperative
Anfang des Jahres reiste unser Manager, zusammen mit Young Leaderin Nora, nach Sambia. Dort unterstützen die beiden eine Bauernkooperative und konnten ihren Einsatz erfolgreich beenden. Jetzt erzählt er in einem Interview von seinen Erfahrungen und Erlebnissen mit "managerohnegrenzen".

Bewässerung der Felder
Auf die Frage, was Jans Aufgabe in Sambia war, antwortet er wie folgt:

"Wir haben Workshops gemacht mit dem Vorstand der Bauernkooperative über ihren aktuellen Zustand, welche Zukunftsvisionen sie haben und welchen Weg man gehen müsste, damit sie ihr Ziel erreichen. Das zentrale Thema war Armut, Hunger und Unterernährung, auch für die Leute von der Kooperative. Ihr Ziel war es, vielfältige Pflanzen auf eine naturfreundliche Art und Weise anzubauen und die erschöpfte Erde in eine fruchtbare zu verwandeln, die den Menschen eine gute Ernährungsgrundlage bietet. Das nennt sich Integrated Farming. Man baut nicht mehr nur Mais an, sodass bei einer Missernte alles verloren ist und die Menschen nichts zu essen haben. Stattdessen baut man mehrere Gemüse-und Getreidesorten abwechselnd und nebeneinander an, verzichtet auf Kunstdünger und arbeitet mit natürlichem Dünger wie Kompost, Kuhmist und dergleichen."

Manager Jan mit Young Leaderin Nora
Doch bevor all das realisiert werden konnte, mussten Jan und Nora ihre Projektpartner erst von ihrer Arbeit überzeugen. Jan erklärt, sie haben gefragt und zugehört und später darüber gesprochen, wie die gewünschten Ziele erreicht werden können. Trotzdem war von Anfang an klar, dass neues Wissen und die Veränderung gewünscht waren.

Nach Beenden des Einsatzes, können wir sagen, dass es wirklich ein gelungenes Projekt ist. Die Bauernkooperative in Sambia läuft und weiß jetzt, dank Jan und Nora, wie ihr Geschäft am besten funktioniert.

Um mehr über Jans Einsatz und Motivation zu erfahren, gibt es hier das vollständige Interview zum Durchlesen: https://www.59plus.de/manager-ohne-grenzen-ihr-know-how-ist-erwuenscht/


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Mehr über Jans und Noras Einsatz gibt es hier: Blog Jan und Nora