Donnerstag, 24. Mai 2018

Support our partners in West Uganda - Join our team!

Helena Jenaro und Kenneth Muwezi, Mbarara, März 2018
Das Projekt um SolarToday war für uns ein kleiner Meilenstein. 

Mit Managerin Andrea schickten wir das erste Mal einen Manager ohne Grenzen in ein Solarprojekt nach Uganda. Daraus hat sich eine erfolgreiche, fruchtbare Zusammenarbeit entwickelt. Das Unternehmen wächst, vieles hat sich verändert. Und die Mitarbeiter schauen gerne in die Zukunft.

Gemeinsam waren unsere Kolleginnen Helena Jenaro und Christina Droll im März diesen Jahres bei SolarToday, um mit Unternehmer Kenneth Muwezi über weitere Schritte zu sprechen.


Dafür brauchen wir Ihr Know-How - als Manager ohne Grenzen im Folgeeinsatz in West Uganda!


Kontaktieren Sie uns noch heute:kontakt@managerohnegrenzen.deoder telefonisch:0711/2362390


...und direkt für das kommende Intensivseminar am 08.+09. Juni 2018 anmelden!




Montag, 21. Mai 2018

Reminder- Intensivseminar Juni 2018



Stop
Die letzten Plätze werden vergeben 

Es ist wie überall auch: wer zuerst kommt, ist dabei, wenn es in den Einsatz als Manager ohne Grenzen geht. Mit ca. 2 Monaten Vorlaufzeit können Sie, nach dem Seminar, in einem der ausgeschriebenen Projekte mitarbeiten.

https://stiftung-managerohnegrenzen.de/blog/projects/


Für die Einsätze ab Herbst empfehlen wir die rasche Teilnahme. Aber auch für alle anderen Planungen gilt: ohne Intensiv-Seminar kann keine/r in den Einsatz. Also immer besser, das  Seminar schon einmal absolviert zu haben. Danach geht es in die Detailplanungen, passend zu Ihrem Projekt-Einsatz.
Intensivseminar Februar 2018

Intensiv-Seminar
8. + 9. Juni 2018
Stuttgart

Anmeldeschluß:
4.Juni 2018

Informationen und Anmeldeunterlagen finden Sie hier

Manager sind nicht sozial- oder doch?

Über die Veränderungskultur in unserer Gesellschaft.
Gastkommentar von Helene Prölß im Magazin Wirtschaft& Ethik
 #Meinung.

Über das Vertrauen zu DEN Managern und ihrer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung.

"Manager sind nicht sozial – oder etwa doch?"

Plastik-Tüten-Verbot in Kenia

Alltag in Nairobi- Rinder suchen Futter im Müll. Seit 2017 gibt es gibt ein Plastiktüten-Verbot, mit verblüffenden Erfolgen. 







Link zu einer aktuellen Reportage aus Kenia.

Samstag, 12. Mai 2018

Reminder: Zukunft Personal Nord kommende Woche


Wer sich im Raum Hamburg befindet hat kommende Woche die Möglichkeit, uns persönlich zu treffen und uns alle wichtigen Fragen zum Thema Projektarbeit im Ausland zu stellen.
Warum Hamburg?

Wir sind Teil der Personalmesse Zukunft Personal Nord und werden zwei Tage lang in Halle 1 am Stand A-21-1 Rede und Antwort stehen! Das besondere Highlight: Der Vortrag von MoG-Gründerin Helene Prölß über unsere Manager im Einsatz. Nicht verpassen!

Alle Daten im Überblick:

Personal Nord Hamburg: 15. + 16. Mai 2018
  • Messe Hamburg, Messeplatz 1, 20357 Hamburg
  • Stand in Halle 1, Nr. A-21-1, 
  • Vortrag am 16.4. in Praxisforum 1 um 16:20 Uhr

Thema der Vorträge von Helene Prölß:

Talk mit Helene Prölß
Was lernen wir in Afrika? Interkulturelle Life Performance
Global Corporate Expert Volunteering. Im Einsatz als Manager ohne Grenzen
Das Premium Leadership Training. Kurz, gezielt, einmalig.

Das erwartet Sie inhaltlich:
Es ist die Totalherausforderung: Leisten ohne Backoffice, in völlig fremder Umgebung und ohne warme Dusche? Das ist Global Corporate Expert Volunteering. Da kommt Wirtschaft und soziales Engagement zusammen und verbindet sich zum besten Leadership-Programm aller Zeiten. In Afrika. Oder sonst wo auf der Welt. Professionell geplant und begleitet.

Was kostet die Messe?
Für unsere Interessenten, Partner und Freunde haben wir einige Freitickets zu vergeben! 

Schreiben Sie uns auf kontakt@managerohnegrenzen.de mit der Anzahl der gewünschten Tickets und für welches Datum Sie sich interessieren (2-Tagesticket möglich). Wir melden uns mit Freiticket zurück!

Freitag, 4. Mai 2018

Einkaufen mit AmazonSmile: Unterstützung auf einfache Art

Einkaufen und Gutes tun? Kein Problem!
Amazon gibt angemeldeten Organisationen 0,5% der Einkaufssumme Ihrer qualifizierten smile.amazon.de-Käufe weiter - und wir sind dabei. Jede Summe zählt, um unsere Arbeit voranzutreiben!
Einfach smile.amazon.de eingeben, Konto verknüpfen, "Stiftung Manager ohne Grenzen" auswählen und loslegen.
Für Ihren Einkauf bleibt alles beim Alten. Mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass Sie spenden, ohne auch nur einen Finger zu rühren. Das MoG-Team in Stuttgart und all unsere Projekte danken es Ihnen mit viel neuer Energie und guter Arbeit!


Montag, 30. April 2018

#mogStories 12: John, Sambia

John Mwanza beim Wässern der Farm
John Mwanza ist Farmer durch und durch. Geboren 1974 als eines von sieben Kindern lernte er schon früh was es bedeutet, mit Landwirtschaft seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Mit 20 Jahren beendet er die Highschool, die er sich ganze sechs Schuljahre selbst finanziert. Durch Gemüseanbau im Familienbetrieb sowie diverse Gärtnerjobs im Umland schafft er es, sich Schuluniform, Bücher und Schulgeld selbst zu finanzieren. Mit dem Abschluss in der Tasche und nach drei Jahren als Lehrer an einer ortsansässigen Schule bekommt er die Möglichkeit, ein College zu besuchen, um sich beruflich weiterzubilden. Doch die familiäre Situation lässt es nicht zu: John entscheidet sich dagegen, um den Hof der Familie und seine Mutter zu versorgen und zieht zurück auf die Farm.

John (2.v.r.) mit unserem Manager-Tandem bei der Radioshow
Durch harte Arbeit und gute Kontakte schafft er es, den Ertrag der Ernte zu vergrößern und geht erst eine Kooperation mit einer Grundschule ein, später versorgt er den Wochenmarkt mit Gemüse aus eigenem Anbau. Die Arbeit zahlt sich aus: als bester Bauer der Region wird John zum ersten Vorsitzenden des Komitees für Landwirtschaft gewählt und schafft es gleichzeitig, die eigene Familie und vor allem seine sieben Kinder zu versorgen. Doch der Erfolg bringt auch Schattenseiten mit sich. Durch die Eifersucht eines Konkurrenten entgeht John gerade so einem Mordversuch. Sein ehrlicher Umgang mit Korruption und falschen Geschäften kommt ihm zugute, die Polizei ist informiert und der Kontrahent verschwindet, taucht nie wieder auf. Ruhigere Zeiten stehen bevor.

Bis zum Jahr 2011, als die Saison ganz anders lief als gedacht. Statt Ende November kam der Regen schon Anfang Oktober. Die Folgen: eine Missernte, die sich auf die ganze, sambische Landwirtschaft auswirken sollte. Vier Jahre kämpfen John und seine Kollegen der Landwirtschaftsvereinigung für die Finanzierung von Lagerhallen. Durch diese könnten landwirtschaftliche Durststrecken mit richtig gelagerten Produkten in Zukunft überwunden werden. Seit dem Bau der Anlagen geht es wieder aufwärts.

John und Young Leader Nora im Projekteinsatz
John sieht sich nicht nur als Farmer: ehrenamtlich arbeitet er für eine Organisation, die Landwirten hilft, sich in der freien Wirtschaft zu behaupten. Durch Schulungen und Trainings schafft er so Motivation, der Armut und den Unsicherheiten im Land entgegen zu treten und sieht sich als Mentor, Trainer und Lehrer für andere. Und vor allem investiert er seine Zeit nicht nur in den eigenen Bedarf, sondern auch in die Community und die Zukunft der nachkommenden Generation. Momentan ist er dabei, seinen Anbau 100% auf biologische Landwirtschaft umzustellen. Für die kommenden Jahre ist der Aufbau hauseigenen Shops angedacht. John lebt übrigens seinen Kindheitstraum: Farmer zu sein, und für die Gemeinschaft zu arbeiten. Ganz dem Beispiel seines Vaters nach.

Und durch die Arbeit von Jan und Nora für managerohnegrenzen? "...habe ich nun Familie in Deutschland, und sie haben nun Familie in Sambia. Ich bin wirklich sehr, sehr glücklich über die Zeit die wir miteinander verbringen durften und die Erfolge, die wir gemeinsam erzielt haben."

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Über #mogStories



Mit #mogStories wollen wir Geschichten erzählen – die Geschichten derer, die uns bei der Stiftung managerohnegrenzen auf verschiedensten Wegen begegnen, mit denen wir zusammen arbeiten, die uns motivieren und berühren. Menschen mit Mut und Engagement, Größe und Überzeugung. Menschen die voranschreiten und nicht still stehen. Und deren Geschichten einfach mal erzählt werden müssen. Sie lassen uns Handeln. 
Business People Against Poverty.