Montag, 13. August 2018

Dein Praktikum bei der Stiftung managerohnegrenzen!


StudentInnen aufgepasst:
Wir haben noch zwei interessante Praktikantenstellen (Pflichtpraktikum) zu vergeben!

Social Media/PR sowie
Projektmanagement (Schwerpunkt französisch-sprachiges Afrika)

Start: ab sofort, spätestens zum 1.9./1.10.2018

Die Aufgaben, an denen Du mitwirkst, sind hochinteressant und vielseitig. Wir decken das gesamte Thema der modernen "Entwicklungshilfe" ab: Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit Partnern aus aufstrebenden Ländern - von Senegal bis Kenia, vor allem Subsahara-Afrika. In beiden Fällen sind die Grundvoraussetzungen: gutes Deutsch in Wort und Schrift, MS-Office.

Im Social-Media-Bereich braucht es Lust auf Sprache und Storytelling, sowie Grundkenntnisse in den sozialen Medien. Beim Projektmanagement ist fließendes Englisch Grundvoraussetzung und Französisch dringend erforderlich. Du brauchst Lust, auch über Telefon und Skype mit unseren Partnern zu kommunizieren. Und natürlich: über Whatsapp :-)

Wir sind eine Gruppe von 5 (manchmal mehr) Personen, die sich um die gesamten internationalen Kontakte von managerohnegrenzen kümmern.

Eine genaue Jobbeschreibung gibt es hier:

https://stiftung-managerohnegrenzen.de/jobs/

Telefonisch sind wir werktags zwischen 9 - 17 Uhr unter 0711 2362390 erreichbar und beantworten gerne alle Fragen zum Praktikum. Der Arbeitsplatz befindet sich mitten im Stuttgarter Westen, mit sehr guter öffentlicher Erreichbarkeit.
Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Dienstag, 31. Juli 2018

Rückblick auf die Managereinsätze in den vergangenen Monaten

Hier gehts zum ersten Teil dieses Beitrags.

Nicht nur bei unseren Mitarbeitern und Aktiven in Deutschland liefen die letzten Monate erfolgreich. Auch von unseren Managern, die weltweit im Einsatz waren und sich in verschiedenen Projekten engagiert haben, gibt es einiges zu erzählen.

Jan und Nora (Mitte) nach ihrem Einsatz mit unserem mog-Team
Angefangen mit dem Tandem Jan und Nora, die nach Sambia gereist waren und vor Ort in einem landwirtschaftlichen Unternehmen tätig waren. Über ihren Einsatz wurde auf unserem Blog bereits ausführlich in Gastbeiträgen von Nora berichtet.





Das Tandem mit dem Team bei der Arbeit
Im Februar reisten Manager Klaus Harder und Felix Burkhardt nach Kenia. Sie unterstützen eine Privatschule im betriebswirtschaftlichen Bereich.






Karsten mit Team in Kolumbien


Kurz nach den Beiden ging es Anfang März für Manager Karsten nach Kolumbien. Er hat sich für sechs Wochen in einer Bauerninitiative im Süden Amerikas engagiert. Vor allem die Arbeit mit einer Kleinbauern-Kooperative im Bereich Kakaoanbau stand hier im Fokus. Dabei sollte die Einführung eines Bewirtschaftungssystems helfen, welches den Kleinbauern den direkten Zugang zum Markt ermöglichen sollte. 

Managerin Inga und Young Leaderin Svenja
Managerin Inga und Young Leaderin Svenja flogen Anfang April in ein Solarunternehmen nach Uganda. Die Beiden reisten als Tandem in die Hauptstadt Kampala und konnten so gemeinsam dem Unternehmen unter die Arme greifen und dort anpacken, wo ihre Hilfe gebraucht wurde. Svenja berichtet uns im Nachhinein von ihren persönlichen Erfahrungen im Einsatz und von ihrer Motivation als Manager ohne Grenzen in den Einsatz zu gehen.


Stefan mit dem Team in Kampala
Vor knapp 3 Wochen kam unser Manager ohne Grenzen Stefan aus seinem Einsatz nach Deutschland zurück. Er engagierte sich während seiner 11 Wochen gleich in zwei Projekten. Zum einen in einem ländlicher gelegenen Projekt: Einem Trainingscenter für Schulabgänger. In Kontrast zu diesem Projekt stand sein zweites Projekt, ein Solarunternehmen, direkt in der Hauptstadt Kampala. Das Partnerprojekt hat sich auf Solarenergie und Wasserpumpen spezialisiert und ist eines unserer Folgeprojekte, denn bereits Ende letzten Jahres war Managerin Corinna im Projekt engagiert.

Anfang Juli ist nun Managerin Rebecca in den Einsatz gestartet und hat sich bis jetzt schon gut in Kerala/ Indien eingelebt. Wir berichten natürlich weiter von Rebeccas Einsatz im Süden Indiens.

Für die nächsten Monate stehen viele neue Manager und Young Leader in den Startlöchern, die bereits spannenden Projekten in Afrika zugeteilt wurden.

Jetzt mehr über unsere Projekte weltweit erfahren.

Donnerstag, 26. Juli 2018

Follow-up project in Kerala/ India, Arrival of manager Rebecca Zistel

Manager Rebecca Zistel arrived in India at the beginning of July. Her assignment with a local NGO that is based in the far back country of Kerala marks a follow-up project of Managers without Borders: at the end of last year Managerin Nicola Jost already worked with the NGO for around two months.

The local project partner supports under privileged and financially weak marginal groups through various programmes which span from agriculture projects trainings and awareness creation to counselling services. This approach secures not only the means of livelihood of the respective families and persons, but also empowers the beneficiaries to become independent from further support.

Local Team

In order to better plan her assignment Manager Rebecca spent the first days after her arrival to observe, research and derive according next steps. Expectations and requirements were also discussed with the local project partner as well as the future approach for the tasks on hand.
One of the main challenges of Rebecca’s current assignment lies in building up additional income sources in order to make the NGO less dependent on donations and project partners. In order to fully tap on the creativity by the team on sire Rebecca conceptualised a brainstorming workshop: afterwards the management team prioritised 10 projects out of the nearly 100 ideas generated during the workshop. 
Rebecca will further look into the chosen priorities and develop them further.


Brainstorming Workshop
Rebecca lived and worked for roughly 10 years abroad: different ways to work, environments and mindsets are nothing new for her. One challenge however poses the current Indian monsoon which makes activities outside of the building of the project partner almost impossible However Rebecca is a good sport about the situation: “In the end my assignment will lie in the supervision and coordination to construct a second Noah’s ark.”

Rebecca will support the project partner in India until the beginning of October. In our blog and our social media we will keep you posted about the further progress of her work.

Manager Rebecca
Are you also interested to support one of our projects in Asia or Africa?
Apply today for our Seminar in September and start your assignment as Manager without Borders.


Hier geht's zur deutschen Version

Folgeprojekt Kerala/Indien, Ankunft von Managerin Rebecca Zistel

+++Check-out the english version+++

Anfang Juli ist Managerin Rebecca Zistel in Indien gelandet. Ihr Einsatz bei einer lokalen gemeinnützigen Organisation, die sich im abgeschiedenen Hinterland von Kerala befindet, ist eines der Folgeprojekte von Manager ohne Grenzen: bereits Ende letzten Jahres hat sich dort Managerin Nicola Jost  über einen Zeitraum von zwei Monaten engagiert.

Der Projektpartner vor Ort unterstützt benachteiligte und finanziell schwache Randgruppen mit verschiedenen Ansätzen: diese reichen von landwirtschaftlichen Projekten über Trainings- und Sensibilisierungs-Maßnahmen bis hin zu Counselling Angeboten. Auf diese Weise wird zum einen die Existenzsicherung der betroffenen Familien und Einzelpersonen gewährleistet, zum anderen wird den Leistungsempfängern gleichzeitig auch zur Handlungsfähigkeit und somit zur Selbstständigkeit verholfen.

Um das weitere Vorgehen besser planen zu können nutzte Managerin Rebecca die ersten Tage nach ihrer Ankunft zur Beobachtung, Recherche und entsprechenden Ableitung der nächsten Schritte.

Beim Brainstorming Workshop
Eine der Hauptaufgaben des momentanen Einsatzes von Managerin Rebecca ist die Erschließung von Einnahmequellen, um die Organisation unabhängiger von Spenden und Projektpartnern zu machen. 
Um die Expertise und Kreativität des Teams vor Ort dafür bestmöglich einzusetzen konzipierte Rebecca einen Brainstorming Workshop: aus den gut 100 Vorschlägen wurden mit dem Management-Team 10 Projekte priorisiert, die die Managerin in den folgenden Wochen weiter erarbeiten wird.

Ideen werden gesammelt
Rebecca lebte und arbeitete bereits für ca. 10 Jahre im Ausland: unterschiedliche Arbeitsweisen, Lebensumstände und Denkmuster sind ihr daher nicht fremd. Eine Herausforderung für die Managerin ist jedoch die in Indien momentan herrschende Regenzeit, welche die bereits sehr abgelegene Region derzeit unter Wasser setzt und Aktivitäten außerhalb des Gebäudes des Projektpartners teilweise unmöglich macht. Rebecca nimmt es jedoch mit Gelassenheit und scherzt: „Mein Einsatz mit Manager ohne Grenzen wird am Ende noch darin bestehen, den Bau einer zweiten Arche Noah zu leiten und zu koordinieren.“


Rebecca wird noch bis Anfang Oktober den Projektpartner vor Ort unterstützen. Über den weiteren Fortschritt ihres Einsatzes werden wir auf unserem Blog und unseren Sozialen Medien natürlich weiter berichten.


Managerin Rebecca


Haben sie auch Lust eines unserer Projekte in Asien und Afrika zu unterstützen? Dann bewerben sie sich jetzt für unser Intensivseminar im September und gehen sie als Manager ohne Grenzen in den Einsatz




Freitag, 20. Juli 2018

Aktion 1000 für 1000: Business Hub in Kenia/ Mombasa

Unsere Aktion 1000 für 1000 läuft noch bis Ende Juli. Wir wollen 20.000 Euro als Startkapital für unsere ersten beiden Business-Hubs in Afrika sammeln, damit Menschen vor Ort wieder eine Perspektive finden und ihr eigenes Einkommen erhalten. Eine dieser beiden Hilfszentralen soll in Kenia/ Mombasa gegründet werden. 

Bereits 2014 wurde unser Partnerunternehmen in Mombasa von 9 motivierten Unternehmern als NGO gegründet. Von Beginn an war ihr Ziel, das junge und nicht geförderte Unternehmertum in Kenia zu stärken und Start-Ups bei ihrer Entwicklung zu unterstützen, um damit wirtschaftliche Möglichkeiten und Chancen für diese zu schaffen. Seit ihrer Gründung haben sie bereits mehr als 500 junge Menschen in Mombasa und der gesamten Küstenregion Kenias mit 200 neuen Arbeitsplätzen ausgestattet. Ihr Ziel ist es, diesen Einfluss in den nächsten Jahren zu multiplizieren. 

Helena Jenaro zu Besuch bei unserem Partnerunternehmen in Kenia
Dieses Ziel könnten sie unter anderem mit einem unserer Business Hubs erreichen. Business Hubs sind unsere Außenstellen, die wir mit lokalen Partnern aufbauen und die von unseren Managern im Einsatz beraten werden.


Der Leiter des Partnerprojektes erklärt uns, warum das Business Hub gerade in Mombasa so effizient und gewinnbringend sein wird:

„In Mombasa gibt es sehr viele Abgänger von Universitäten, die anschließend keinen geeigneten Job finden. Das Business Hub in Mombasa soll vor allem diesen jungen Menschen helfen, sich weiteres Wissen aneignen zu können. Es soll ein Ort sein, an dem sie Ideen teilen, Probleme lösen und Netzwerke knüpfen können.“ 

Wenn Sie den Aufbau unseres Business Hubs in Mombasa mitfinanzieren wollen, dann werden Sie jetzt Business Angel. Denn mit 1000 Euro können Sie 1000 Menschen in Mombasa einen Job geben und so helfen, den afrikanischen Mittelstand aufzubauen. Jeder Betrag ist willkommen und hilft uns, unserem gemeinsamen Ziel bis Ende Juli näher zu kommen.

Hier geht's direkt zum Spendenformular:

https://www.helpmundo.de/helptools/kampagne/26_1000-fuer-1000






Freitag, 13. Juli 2018

Rückblick auf unsere Arbeit der vergangenen Monate

Helena Jenaro und Christina Droll mit Partnerunternehmen
Für zwei unserer Mitarbeiterinnen ging es im März auf Projektreise. Projektmanagerin Helena Jenaro und Content-Managerin Christina Droll reisten nach Ostafrika, um vor Ort unsere laufenden und zukünftigen Projekte zu besuchen. Sie kamen mit vielen neuen Kontakten und Erfahrungen von der Reise zurück und können deshalb nun besser einschätzen, was unsere zukünftigen Managerinnen und Manager in den Projekten erwartet und wo sie am besten ihr Know-how einbringen können.


Auch hier in Deutschland ist es für unsere Arbeit essentiell, neue Kontakte zu knüpfen. Deshalb waren wir im April und Mai auf gleich vier Messen vertreten. Angefangen mit der Fair Handeln Messe in Stuttgart, bei der wir viele Gleichgesinnte treffen konnten und uns auf diese Weise über Themen wie Entwicklungszusammenarbeit und nachhaltiges Handeln in Wirtschaft austauschen und weiter vernetzen konnten. Weiter ging es dann mit der Personal Süd und der Personal Nord in Stuttgart und Hamburg, auf denen unsere Geschäftsführerin Helene Prölß Vorträge über unsere Arbeit gehalten hat.

Geschäftsführerin Helene Prölß auf der Personal Nord
Ein weiteres Highlight war die Frühlingsmesse im Mai und das dortige Treffen mit dem Direktor des Inter Regio Economic Network (IREN), James Shikwati. Wegen unserer vielen gemeinsamen Anschauungen, wie zum Beispiel der Ablehnung der klassischen Entwicklungshilfe, fand bereits auf der Messe ein Austausch an Ideen statt. Auch deshalb wollten wir die gemeinsame Arbeit weiter Ausbauen und auf diese Weise Shikwati als Partner von managerohnegrenzen gewinnen.
Anfang Juni sind wir James Shikwati bereits bei dem  Lunchtalk der Bosch Akademie in Berlin wieder begegnet und konnten uns bei einem gemeinsamen Meeting am Folgetag über unsere Zusammenarbeit austauschen. Wir freuen uns auf unsere weitere, gemeinsame Kooperation!


James Shikwati und Projektmanagerin Helena Jenaro
Eine ganz besondere Art von Spende machte uns im Juni der Fotograf Günther Ahner. Er nahm sich einen ganzen Nachmittag für uns Zeit und machte Teamfotos für unsere Homepage.

Unser Team in Stuttgart


Teilnehmer unseres letzten Seminares
Auch im Juni fand wieder eines unserer  Intensiv-Seminare in Stuttgart statt. In den zwei Tagen fand ein reger Austausch unter den MoG-Interessenten und unseren Mitarbeitern statt. Viele Fragen wurden geklärt, Unsicherheiten genommen und Themen diskutiert. Wir sind froh darüber, nun viele neue Führungskräfte für unsere Arbeit gewonnen zu haben, welche als Manager ohne Grenzen in den Einsatz gehen werden oder die Stiftung auf eine andere Art und Weise unterstützen wollen. Nun sind wir bereits dabei unser nächstes Seminar im September zu planen.




Seit einigen Wochen läuft außerdem die Finanzierung der ersten beiden Business-Hubs. Unsere  Mittsommer-Aktion 1000 für 1000 soll dies schnellstmöglich ermöglichen. Jeder gespendete Betrag hilft uns dabei, unserem Ziel von 20 000 Euro bis Ende Juli näher zu kommen. Gerade befinden wir uns im Endspurt unserer Aktion und auf unserer Homepage können sie seit neustem auf unserem Spendenbaromter mitverfolgen, wie viel noch zu unserem gemeinsamen Ziel fehlt.


Montag, 2. Juli 2018

#mogStories 13: Young Leaderin Svenja, Uganda



Svenja beim Brainstorming
Young Leaderin Svenja Liersch ist nun seit über einem Monat wieder zurück in Deutschland. Bereits im April haben wir über ihr Projekt und ihren Einsatz mit Managerin Inga Stein  auf unserem Blog berichtet. Nun wollten wir mehr über den Einsatz der Young Leaderin erzählen und vor allem über ihre Zeit in Kampala, Uganda.

Durch einen Kommilitonen ist Svenja auf Manager ohne Grenzen aufmerksam geworden. Schon lange war sie auf der Suche nach einer Einrichtung wie dieser und war sofort von Konzept und Intention überzeugt.
Ihre persönliche Motivation für einen Einsatz mit MoG war, wie bei vielen unserer Young Leadern, vor allem die Chance, ihr Wissen aus dem Studium sinnvoll anwenden und weitergeben zu können. Auch die Motivation, sich einer solchen Herausforderung stellen zu können und neue Kulturen kennen zu lernen, bestärkten sie in ihrer Entscheidung nach Afrika zu reisen, um die Abläufe innerhalb eines Solar-Unternehmens in Kampala nachhaltig zu verbessern.

Hoch motiviert, viel von ihrem Wissen vor Ort weitergeben zu können und nachhaltig etwas im Unternehmen zu verändern, reiste die Master-Absolventin Anfang April nach Uganda, um das Unternehmen im Marketing zu unterstützen. Leider lief nicht alles, wie vorher geplant. Nach einigen klärenden Gesprächen mit den Mitarbeitern und unserem Team in Stuttgart, wurden jedoch die anfänglichen Unstimmigkeiten und Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt. Zusammen mit Inga nahm sie die ersten Tage Unternehmen und die dort bestehenden Prozesse unter die Lupe und sie erkannten schnell, dass noch einige Optimierungen, für das geplante Wachstum, vorgenommen werden mussten. So schnell wie möglich versuchte das Tandem die neuen Konzepte umzusetzen und führten viele gemeinsame Workshops durch.

Jedoch gab es nicht nur beruflich einige Herausforderungen für die Young Leaderin. Auch im Hinblick auf die afrikanische Kultur und die Menschen, mit denen sie in Uganda zu tun hatte. „Ich habe schnell gemerkt, dass die Menschen dort anders ticken und auch oft falsche Erwartungen an mich hatten“ erzählt sie. Während ihrer Zeit in Kampala, war jedoch die größte Herausforderung der sie sich stellen musste, sich selbst Grenzen zu setzen.
Managerin Inga und Young Leaderin Svenja

Auf die Frage, wie der Einsatz als Tandem mit Managerin Inga funktioniert hat antwortet sie: „Die Chemie stimmte auf Anhieb und auch auf menschlicher Ebene hat das zwischen uns super gepasst. Wir konnten uns die Aufgaben im Unternehmen teilen und auch die Wochenenden gemeinsam nutzen, um das Land besser kennen zu lernen“

Nach ihrem Einsatz als Young Leader ist für Svenja die Arbeit mit MoG jedoch nicht vorbei. Sie will weiter mithelfen und ist schon dabei, viel Werbung für die Stiftung managerohnegrenzen zu machen.

Goodbye-Foto: Svenja mit dem Team

Als Fazit sagt Svenja über ihre Zeit in Kampala: „Ich bin viel klarer nach Deutschland zurückgekommen und kann nun einige Dinge, so wie zum Beispiel Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Sauberkeit mehr wertschätzen und sehe viel mehr als Luxus in unserer Gesellschaft an“. Doch das Wichtigste: sie konnte nicht nur persönlich und beruflich etwas aus dem Einsatz mitnehmen. 
Sie ist sich auch sicher, vor Ort etwas bewirkt zu haben. 

- - - - - - - - - - - - - -

Über #mogStories



Mit #mogStories wollen wir Geschichten erzählen – die Geschichten derer, die uns bei der Stiftung managerohnegrenzen auf verschiedensten Wegen begegnen, mit denen wir zusammen arbeiten, die uns motivieren und berühren. Menschen mit Mut und Engagement, Größe und Überzeugung. Menschen die voranschreiten und nicht still stehen. Und deren Geschichten einfach mal erzählt werden müssen. Sie lassen uns Handeln. 
Business People Against Poverty

Donnerstag, 21. Juni 2018

Aktion: 1000 für 1000

Heute ist Mitt-Sommer, und damit der längste Tag im Jahr!

In ganz Europa wird der offizielle Sommerbeginn gefeiert. Zwischen Konzerten und Sonnwend-Feiern machen wir uns außerdem Gedanken darüber, wie der Rest des Jahres an unseren neuen HUB-Standorten Kenya und Senegal aussehen wird.

Um den Start der Business HUBs in die Wege zu leiten, wird nun ordentlich gesammelt:

Die Aktion "1000 für 1000" soll das möglich machen. Das Prinzip ist einfach: jedes Business HUB steht für 100 gegründete Unternehmen, jedes Unternehmen für 10 oder mehr Menschen mit Arbeit. Mit einer Spende von 1000 € kann man als Unterstützer also automatisch 1.000 Jobs fördern und so vielen Menschen und Familien ein geregeltes Einkommen sichern.

Mehr Informationen zur Aktion gibt es auf unserer Website:

https://stiftung-managerohnegrenzen.de/aktion-1000-fuer-1000/

Wer direkt spenden möchte, der kann das ganz einfach hier tun:

https://www.helpmundo.de/helptools/kampagne/26_1000-fuer-1000

Wir freuen uns über viel Unterstützung und hoffen so, die HUBs so schnell wie möglich auf die Beine stellen zu können!


Sonntag, 17. Juni 2018

Fotograf Günther Ahner für die Stiftung managerohnegrenzen

Fotograf Günther Ahnert bei der Stiftung managerohnegrenzen
Wer zwischen Ludwigsburg und Stuttgart im Kessel unterwegs ist, der kennt ihn einfach:
Günther Ahner gehört zu den schillernden Persönlichkeiten der Szene, die sich zwischen öffentlichen Events und kulturellen Geschehnissen fortbewegen und mittendrin sind, statt nur dabei. 

Der Fotograf aus Ludwigsburg hat schon so einige spannende Menschen vor der Linse gehabt - umso mehr freuen wir uns über unsere neuen Team-Fotos und Website-Porträts, made by Günther Ahner, letzte Woche im Hauptquarter der Stiftung managerohnegrenzen in Stuttgart West.

Wir bedanken uns von ganzem Herzen für diese tolle "Spende" an Zeit und Arbeit, die Günther investiert hat und sind begeistert!

Team Stiftung managerohnegrenzen


Weitere Team-Fotos gibt's hier:
https://stiftung-managerohnegrenzen.de/team/

Günther Ahner auf Xing:
https://www.xing.com/profile/Guenther_Ahner/cv

Dienstag, 12. Juni 2018

Rückblick: Intensivseminar im Juni


Interaktion: Die Teilnehmer werden gefordert
Danke an alle Teilnehmer* und Akteure für das Intensivseminar am vergangenen Wochenende! Wie immer sind wir begeistert von den Möglichkeiten, die sich durch zwei gemeinsam verbrachte Tage eröffnet haben und hoffen, bald wieder Projekte mit "neuen" Managern ohne Grenzen besetzen zu können.

Aus ihrem Einsatz als Young Leader in Sambia erzählte Nora Dudene, die sich schon vorher durch regelmäßige Berichterstattung aus dem Projekt einen soliden Platz im ehrenamtlichen Team der Stiftung managerohnegrenzen gesichert hat. Gemeinsam mit Manager Jan Boshuizen stellte sie sich den Herausforderungen eines Projekts in der ländlichen Gegend Sambias. Unseren Teilnehmern berichtete Sie unter anderem von der Schwierigkeit, für uns alltäglich gebrauchte Management-Tools einzusetzen, die den Stand des Projekts zu bestimmen, um wirtschaftlich voran zu kommen.

Young Leader Nora (2.v.r.) im Kreise des MoG-Teams
Florian Haufe, vor einiger Zeit auch als Young Leader unterwegs und mittlerweile in Berufsleben angekommen, versetzte unsere Teilnehmer mit seiner Präsentation in seine Zeit nach Nepal: mit unserem Projektpartner vor Ort wurde an der Nachhaltigkeit des Unternehmens gefeilt, mit positivem Ende. Mittlerweile ist das Tourismus-Unternehmen von "Travelife" zertifiziert als "Sustainable Tourism Company".

Ein kleines Highlight war wohl die Direktschaltung nach Uganda: dort begrüßten wir Manager Stefan im Einsatz, der sich innerhalb seines Aufenthalts schon in einem zweiten Projekt zur Beratung befindet. Beide Projekte befinden sich in Uganda, haben aber jeweils komplett unterschiedliche Arbeitsbedingungen und Grundvoraussetzungen. 

Intensivseminar Juni 2018
Filmemacher Sebastian
Diesen Unterschied, zwischen ländlichem Arbeiten in einem Sozialunternehmen und der Beratung eines recht strukturierten Unternehmens in der Hauptstadt Ugandas, arbeitete Stefan in seinem Live-Bericht heraus. Am Schluss blieb Zeit für die Fragen der Teilnehmer - näher am Einsatz geht kaum.

Zur Unterstützung und für ein richtiges Uganda-Feeling waren es in Stuttgart übrigens über 30 Grad: da konnte man schon einmal üben, bei hohen Temperaturen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Übrigens: der Mensch mit der Kamera heißt Sebastian und begleitet momentan ab und an das Team von Manager ohne Grenzen. Dranbleiben für Neuigkeiten!

---
*Wir sind für Gender-Equality! Zur besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt. Dies impliziert für uns keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.


Montag, 4. Juni 2018

Treffen mit James Shikwati in Berlin


Auf dem Balkon, mit Blick in den Berliner Dom
Letzte Woche fand in Berlin der Lunch Talk der Robert Bosch Academy statt, zu dem wir eingeladen waren um u.a. mit der ehemaligen Ministerin für auswärtige Angelegenheiten der Republik Ghana, Hanna Tetteh, über Afrikas neue Wege in der Globalisierung zu sprechen.

Auch James Shikwati, Gründer des Inter Region Economic Network (IREN) war zur Debatte geladen - gefolgt von Gesprächen und Networking, um sich über gemeinsame Ziele und Interesse auszutauschen.

v.l.n.r.: Bernd Roggendorf, Helene Prölß,
Mitra Bücke-Jahromi und James Shikwati
Am kommenden Tag trafen wir Shikwati außerhalb der Veranstaltung zur Besprechung der Möglichkeiten einer Zusammenarbeit.

Bernd Roggendorf, ehemaliger Manager ohne Grenzen und Gründer von EIDU hat uns dafür in seine Büroräume in den Berliner Dom empfangen - mit Blick in den Innenraum der Kirche. Zur Unterstützung kam Mitra Bücke-Jahromi hinzu, die als langjährige Unterstützerin die Stiftung managerohnegrenzen in Berlin repräsentiert.

Wir freuen uns auf die Zukunft und berichten auf dem Blog weiterhin über Neuigkeiten.
Folgen Sie uns auch auf Facebook und Twitter für mehr News.

Stay tuned!

Montag, 28. Mai 2018

Gastbeitrag Nora Dudene: Abschluss in Petauke/Sambia

Young Leader Nora und Manager Jan sind zwar nun schon ein paar Wochen wieder zurück in Deutschland, den finalen Erfahrungsbericht unseres Tandems aus dem Projekt in Sambia wollen wir euch aber nicht vorenthalten. Viel zu spannend finden wir Noras Eindruck aus dem Landwirtschaftsprojekt in Petauke, für das sie mit Jan als Manager-ohne-Grenzen-Tandem nach Sambia gereist ist.
Was der Aufenthalt bewirkt hat, bei ihr und im Projekt:

Projektpartner Jon bei der Feldarbeit
- - - - -

Die Woche nach Ostern sollte anstrengend werden. Nach der Halbzeit im Projekt wollten wir nun endlich den ganzen Worten Taten folgen lassen! Wir haben viele Menschen getroffen, Unternehmen besucht, mit Interessensgruppen gesprochen und die Besonderheiten im Petauke District untersucht. Wir haben Ideen entwickelt und uns Vorgehensweisen überlegt, diskutiert und über Herausforderungen gegrübelt. 

Doch was wollen und vor allem brauchen eigentlich die Menschen, die an Chakulya direkt beteiligt
sind, beziehungsweise aus dem Handeln Chakulya‘s einen Nutzen ziehen können? Wie kann es
Chakulya schaffen für die lokale Bevölkerung einen nachhaltigen Mehrwehrt zu generieren? 

Die nächsten Tage standen also ganz im Zeichen der wichtigsten Stakeholder der Chakulya Grain Company Ltd. So begann der Dienstag nach Ostern direkt mit einem positiven Treffen mit einem Vertreter der Reformed Church Zambia, die direkt an dem Unternehmen beteiligt ist. In diesem Gespräch stellte sich nicht nur heraus, dass die Kirche und die Diakonie sehr aktiv Projekte zur Bekämpfung der Unterernährung in Petauke unterstützt, welcher in ganz Sambia der von Unterernährung am stärksten betroffene District ist, sondern auch dass sie über eine große Menge an Informationen und Manpower in Bezug auf landwirtschaftliche Aspekte verfügt. Einer engeren Zusammenarbeit und einem Austausch des Knowhows stehen also nichts im Wege. 

Besuch der örtlichen Radiostation
Auch der Besuch bei der lokalen Radiostation, die fast die komplette Eastern Province sowie Teile Mosambik’s erreicht, war sehr erfolgreich. Da bereits persönliche Kontakte sowie eine regelmäßige Sendung mit landwirtschaftlichen Themen bestehen, nutzten wir diese Ausgangslage um eine Intensivierung der Zusammenarbeit zu vereinbaren. Chakulya und vor allem das Angebot zur Lagerung der Ernte der Farmer müssen bekannter werden, damit die Farmer ihre Produkte über das Jahr flexibel zu den bestmöglichsten Marktverhältnissen verkaufen können. Neben klassischer Radiowerbung soll Chakulya nun auch im Rahmen der regelmäßigen Sendung stärker promotet werden!

Radio-Interview mit Manager Jan
Mittwoch nutzten wir überwiegend zur Arbeit in unserem „Home Office“, einem Plastiktisch mit zwei Stühlen unter Palmen im Garten unserer Unterkunft. Denn für den kommenden Tag hatten wir Großes geplant: einen Workshop mit dem Board der Farmer’s Cooperative, die später einmal Mehrheitseigentümer von Chakulya werden soll. Denn wir wollten nicht einfach nur die Weißen sein, die es besser wissen und die betroffenen Menschen hier vor vollendete Tatsachen in Bezug auf die Zukunft von Chakulya stellen. Wir sind weder in Landwirtschaft ausgebildet, noch sind wir Experten für den Agrarmarkt und die besonderen Herausforderungen im ländlichen Sambia. Die Experten sind die Farmer und Bauern, die zum Teil seit Generationen in Petauke Landwirtschaft betreiben und im Board der Cooperative vertreten sind. Diese Menschen müssen ein Gefühl des Identifizierens und der Verantwortlichkeit mit und für das Unternehmen Chakulya entwickeln – sie müssen ein Gespür für ihre Position als Miteigentümer bekommen und somit die Motivation für Veränderung entwickeln!

Bepackt mit den vorbereiteten Plakaten und aufgeregt auf den bevorstehenden Tag, fuhren wir am folgenden Morgen zum Unternehmensgelände, begleitet von den fröhlichen Gesängen der Frauen, die wir auf der Ladefläche des Trucks ein Stück mitnahmen. Pünktlich im Sinne des afrikanischen Zeitverständnisses starteten wir mit knapp zwei Stunden Verspätung. Überrascht wurden wir, als der Chairman der Cooperative, John Mwanza, zunächst die Leitung übernahm und für UNSEREN Workshop eine Agenda erstellte. Doch es freute uns, trainierten wir ihn doch bereits seit 2 Wochen im Bereich des Leaderships, was er nun in die Tat umsetzte. Nach dem Gebet zur Eröffnung des Workshops, denn wie wir bereits lernten hat Religion einen unheimlich hohen Stellwert in der sambischen Gesellschaft, und ein paar Begrüßungsworten durch John, wurde uns das Zepter übergeben. 
Vorbereitung für den Workshop
Die kommenden Stunden waren gefüllt mit dem Entwickeln einer gemeinsamen Vision und Mission, dem Definieren gemeinsamer Werte sowie der Festlegung von Zielen für Chakulya. Mit einer klassischen Strategiepyramide als Grundlage, analysierten wir die Ausgangslage des Unternehmens genauer und ließen die Cooperative in Gruppenarbeit eine herkömmliche SWOT-Analyse durchführen. Von den Ergebnissen waren wir begeistert – zwar hatten wir uns im Vorfeld Gedanken gemacht und Ideen vorbereitet, doch zeigte sich hier wieder, wer die lokalen Experten sind. Zu der Präsentation der sehr ausführlichen Lösung hatten wir nur wenige Punkte hinzuzufügen. In der folgenden Pause konnten wir uns sambisches Essen schmecken lassen, das auf einem innovativen „Rocket Stove“ gekocht wurde, den Jan auf dem lokalen Markt hat bauen lassen. Dieser verbraucht deutlich weniger Holz, arbeitet schneller und produziert vor allem bedeutend weniger Rauch, wogegen die Verwendung eines klassischen „3 Stone Fires“ bei vielen Frauen aufgrund des starken Rauchs zu schweren, gesundheitlichen Problemen führt. 

Nach dem Essen ging der Workshop weiter und die wohl bedeutendste Aufgabe stand uns bevor: mit einem Business Model Canvas wollten wir nun gemeinsam mit der Cooperative einen Weg für die Zukunft Chakulya’s entwickeln. Überraschend schnell füllten sich die verschiedenen Felder des Modells - zunächst mit Aspekten der aktuellen Situation, aber zunehmend auch mit Themen für die Zukunft Chakulya’s. Immer mehr deutete darauf hin, dass die Zukunft Chakulya’s vor allem in der Bereitstellung von Informationen für nachhaltige und innovative Landwirtschaft mit allem was dazu gehört gesehen wird. Wir entwickelten ein Konzept, das unsere gemeinsame Vision von Chakulya als „Leader for agricultural innovation and development in the Eastern Province of Zambia“ unterstützt.

Als „Center for knowledge and innovation“ soll Chakulya zukünftig neben dem bestehenden Geschäft der Ernteeinlagerung, als Beispiel in innovativer Landwirtschaft vorangehen und beispielsweise sogenannte demo plots anlegen, die die optimale Bewirtschaftung von Boden und Land zeigen, Diversifizierung promoten und somit die langfristige Verbesserung der Bodenqualität bewerben. Innovative Produkte, wie zum Beispiel eine Biogasanlage, die als Nebenprodukt hochwertigen Dünger produziert, Bienenstöcke, aber auch die Rocket Stoves sollen zukünftig promotet werden. Während sogenannter „field days“ oder in spezifischen Trainingseinheiten sollen sich die Farmer der Umgebung zukünftig weiterbilden können – große Infrastrukturprojekte in der Umgebung begünstigen diese Entwicklung. Auch die Thematik der Wertschöpfung wurde besprochen und sollte sich der Markt entsprechend entwickeln, ist die Anschaffung einer Mühle eine Option, die beispielsweise meali meal (Maismehl) produzieren kann.

"Rocket Stove"
Nach einem langen Tag beenden wir den Workshop mit einem Closing Prayer. Die Board Member der Cooperative hatten Spaß und konnten sich stark in die Entwicklung ihres Unternehmens einbringen und danken herzlichst für das, was sie von uns lernen konnten. Sie waren begeistert bei der Sache und haben in den Pausen enthusiastisch alles abgeschrieben, was wir gemeinsam auf den Plakaten erarbeitet hatten. Aber auch wir haben an diesem Tag wieder einmal viel über dieses faszinierende Land gelernt! Die Sonne geht langsam unter und wir machen uns auf den Heimweg in Richtung unserer Unterkunft – vorbei an Kühen, Ziegen und Hühnern, die scheinbar herrenlos durch die Umgebung ziehen, aber ein überraschendes Verkehrsverständnis zeigen und von der Straße springen, wenn wir in unserem Truck angerauscht kommen. All die kleinen und großen Abenteuer machen unsere Zeit hier zu etwas Besonderem mit vielen prägenden Eindrücken für die Zukunft.

Das Klima schafft einen – alles erscheint viel anstrengender und am Ende des Tages fallen wir todmüde ins Bett. Das Wochenende würde mit genug Arbeit auf uns warten: wir nutzen es für weitere Besuche bei Mitgliedern der Farmer’s Cooperative, das Mid Term Reporting für MoG und zur Auswertung des Workshops. Denn die Ergebnisse sollen in unserer letzten und finalen Woche im Projekt in einen konkreten Maßnahmenplan eingearbeitet werden!

Donnerstag, 24. Mai 2018

Support our partners in West Uganda - Join our team!

Helena Jenaro und Kenneth Muwezi, Mbarara, März 2018
Das Projekt um SolarToday war für uns ein kleiner Meilenstein. 

Mit Managerin Andrea schickten wir das erste Mal einen Manager ohne Grenzen in ein Solarprojekt nach Uganda. Daraus hat sich eine erfolgreiche, fruchtbare Zusammenarbeit entwickelt. Das Unternehmen wächst, vieles hat sich verändert. Und die Mitarbeiter schauen gerne in die Zukunft.

Gemeinsam waren unsere Kolleginnen Helena Jenaro und Christina Droll im März diesen Jahres bei SolarToday, um mit Unternehmer Kenneth Muwezi über weitere Schritte zu sprechen.


Dafür brauchen wir Ihr Know-How - als Manager ohne Grenzen im Folgeeinsatz in West Uganda!


Kontaktieren Sie uns noch heute:kontakt@managerohnegrenzen.deoder telefonisch:0711/2362390


...und direkt für das kommende Intensivseminar am 08.+09. Juni 2018 anmelden!




Montag, 21. Mai 2018

Reminder- Intensivseminar Juni 2018



Stop
Die letzten Plätze werden vergeben 

Es ist wie überall auch: wer zuerst kommt, ist dabei, wenn es in den Einsatz als Manager ohne Grenzen geht. Mit ca. 2 Monaten Vorlaufzeit können Sie, nach dem Seminar, in einem der ausgeschriebenen Projekte mitarbeiten.

https://stiftung-managerohnegrenzen.de/blog/projects/


Für die Einsätze ab Herbst empfehlen wir die rasche Teilnahme. Aber auch für alle anderen Planungen gilt: ohne Intensiv-Seminar kann keine/r in den Einsatz. Also immer besser, das  Seminar schon einmal absolviert zu haben. Danach geht es in die Detailplanungen, passend zu Ihrem Projekt-Einsatz.
Intensivseminar Februar 2018

Intensiv-Seminar
8. + 9. Juni 2018
Stuttgart

Anmeldeschluß:
4.Juni 2018

Informationen und Anmeldeunterlagen finden Sie hier

Manager sind nicht sozial- oder doch?

Über die Veränderungskultur in unserer Gesellschaft.
Gastkommentar von Helene Prölß im Magazin Wirtschaft& Ethik
 #Meinung.

Über das Vertrauen zu DEN Managern und ihrer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung.

"Manager sind nicht sozial – oder etwa doch?"

Plastik-Tüten-Verbot in Kenia

Alltag in Nairobi- Rinder suchen Futter im Müll. Seit 2017 gibt es gibt ein Plastiktüten-Verbot, mit verblüffenden Erfolgen. 







Link zu einer aktuellen Reportage aus Kenia.

Samstag, 12. Mai 2018

Reminder: Zukunft Personal Nord kommende Woche


Wer sich im Raum Hamburg befindet hat kommende Woche die Möglichkeit, uns persönlich zu treffen und uns alle wichtigen Fragen zum Thema Projektarbeit im Ausland zu stellen.
Warum Hamburg?

Wir sind Teil der Personalmesse Zukunft Personal Nord und werden zwei Tage lang in Halle 1 am Stand A-21-1 Rede und Antwort stehen! Das besondere Highlight: Der Vortrag von MoG-Gründerin Helene Prölß über unsere Manager im Einsatz. Nicht verpassen!

Alle Daten im Überblick:

Personal Nord Hamburg: 15. + 16. Mai 2018
  • Messe Hamburg, Messeplatz 1, 20357 Hamburg
  • Stand in Halle 1, Nr. A-21-1, 
  • Vortrag am 16.4. in Praxisforum 1 um 16:20 Uhr

Thema der Vorträge von Helene Prölß:

Talk mit Helene Prölß
Was lernen wir in Afrika? Interkulturelle Life Performance
Global Corporate Expert Volunteering. Im Einsatz als Manager ohne Grenzen
Das Premium Leadership Training. Kurz, gezielt, einmalig.

Das erwartet Sie inhaltlich:
Es ist die Totalherausforderung: Leisten ohne Backoffice, in völlig fremder Umgebung und ohne warme Dusche? Das ist Global Corporate Expert Volunteering. Da kommt Wirtschaft und soziales Engagement zusammen und verbindet sich zum besten Leadership-Programm aller Zeiten. In Afrika. Oder sonst wo auf der Welt. Professionell geplant und begleitet.

Was kostet die Messe?
Für unsere Interessenten, Partner und Freunde haben wir einige Freitickets zu vergeben! 

Schreiben Sie uns auf kontakt@managerohnegrenzen.de mit der Anzahl der gewünschten Tickets und für welches Datum Sie sich interessieren (2-Tagesticket möglich). Wir melden uns mit Freiticket zurück!

Freitag, 4. Mai 2018

Einkaufen mit AmazonSmile: Unterstützung auf einfache Art

Einkaufen und Gutes tun? Kein Problem!
Amazon gibt angemeldeten Organisationen 0,5% der Einkaufssumme Ihrer qualifizierten smile.amazon.de-Käufe weiter - und wir sind dabei. Jede Summe zählt, um unsere Arbeit voranzutreiben!
Einfach smile.amazon.de eingeben, Konto verknüpfen, "Stiftung Manager ohne Grenzen" auswählen und loslegen.
Für Ihren Einkauf bleibt alles beim Alten. Mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass Sie spenden, ohne auch nur einen Finger zu rühren. Das MoG-Team in Stuttgart und all unsere Projekte danken es Ihnen mit viel neuer Energie und guter Arbeit!