Donnerstag, 18. Oktober 2018

Doris Hirschi in Uganda


Die Briketts bei der Herstellung
Für vier Wochen ist Managerin Doris Hirschi nach Uganda gereist. Doris wohnt in einem kleinen Haus im Stadtteil Muyena. Zur Arbeit fährt sie jeden Tag 30 Minuten mit sogenannten Boda-Bodas. Boda-Bodas sind Motarradtaxis. Mit ihrem fachlichen Wissen unterstützt sie ein Unternehmen, das sich mit nachhaltiger Energiegewinnung beschäftigt.








Office 
Das Unternehmen stellt in seiner 
Produktionsstätte in Mukono umweltfreundliche Briketts her. Diese sind zu 100% aus recyceltem Material, sind billiger als herkömmliche Holzkohle, brennen langsamer ab und sind besser für die Gesundheit. Durch sein Konzept trägt das Unternehmen sowohl zur Bekämpfung der Armut, als auch zur Verringerung der Abholzung des ugandischen Regenwaldes bei. Doch mangels Gewinn und zu starker Konkurrenz musste die Produktion der Kochöfen eingestellt werden. Es kam zu Entlassungen in Mukono als auch im Hauptsitz in Ntinda.



Die wundervolle Aussicht über Ntinda
Deswegen ist Doris‘ Hilfe gefragt: die Geschäftsprozesse werden neu definiert und implementiert, die Rollen und Zuständigkeitsbereiche innerhalb des Unternehmen müssen neu eingeteilt werden. 

Wir sind gespannt, was Doris bei ihrer Rückkehr erzählen wird und freuen uns auf das Wiedersehen nach ihrem Aufenthalt in Uganda! 


Montag, 15. Oktober 2018

Helene Prölß im Deutschlandfunk


Wir waren zu Gast im Deutschlandfunk!
In einem spannenden Interview erzählt die Gründerin der Stiftung "managerohnegrenzen" Helene Prölß wieso wir helfen, wie wir bei unserer Arbeit vorgehen und was uns motiviert. Wir wurden gefragt und haben geantwortet!


Unsere Managerin Nora während der Arbeit
Frage Nummer 1:
Was kann man tun um nachhaltig die wirtschaftliche Entwicklung zu stärken, Jobs zu sichern und Einkommen zu sichern?


"Man muss die Kompetenz in Wirtschaft und Management erweitern, da es große Defizite im Bereich wirtschaftliches Wissen in den kleinen mittelständischen Betrieben gibt und nicht genügend Kompetenzzentren vor Ort, die beratend zu Seite stehen könnten."


Deutschlandfunk
Frage Nummer 2:Welches Wissen wird vor allem durch Knowhow vermittelt?


"Wir können alles anbieten, was man im unternehmerischen Tun braucht. Von Marketing zu Businessplänen, bis zu Strategieplanung und Personalentwicklungsplanung. Da unsere Manager aus allen diesen Bereichen kommen und sich zu Verfügung stellen, können wir unser Wissen in solch einer Breite anbieten. Doch vor allem bringt gutes Matching in allen Bereichen eine optimale und aktuelle Unterstützung in verschiedenen Themen."

Helene Prölß im Einsatz
Frage Nummer 3:
Wie grenzt sich "managerohnegrenzen" von der Entwicklungshilfe der Regierung ab?


"Wir selbst ordnen uns in den Bereich „wo kann unternehmerische Aktivität die Armut bekämpfen“ ein. Somit ist das eine andere Richtung als die Regierung einschlägt."




Frage Nummer 4:
Wie gehen Sie mit zum Beispiel Korruption oder Rechtssicherheit um?


"Wir fördern bestehende Strukturen in ihrer Weiterentwicklung. Als ich im April in Senegal war, kamen die Menschen auf uns zu und baten um Hilfe. Denn wir stützen bereits bestehende Strukturen in Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Landes damit eine Basis entsteht. Dies fehlt um überhaupt eine wirtschaftliche Partnerschaft zu gründen, auch Kompetenzpartner sind nicht vorhanden um Investitionen zu tätigen."

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Überzeugend und beeindruckend: Der Rückblick zum Intensivseminar

Sie kamen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz: Führungskräfte, die sich engagieren wollen und als Manager ohne Grenzen in den Einsatz gehen wollen und werden.

Das Intensivseminar im September 2018 war ein ganz besonderes:

Mit unserer neuen Location, dem "Gutbrod" auf der Friedrichstraße, konnten wir uns zunächst räumlich weiterentwickeln. Die schicke Glasfront lud ein zum Gespräch in der Pausenzeit und leistete gute Dienste beim
Arbeiten mit und an der Glasfront
Workflow am zweiten, praktischen Arbeitstag des Seminars.

Themenabend: Afrika Hautnah
Mit unserem Programm "Afrika Hautnah", zu dem u.a. unsere Gäste, das Hope Art Theatre Nairobi und Njeri Kinyanjui eingeladen hatten, konnten wir eine Brücke schaffen zwischen SeminarteilnehmerInnen, Projektarbeit, Kunst, Genuss und Träumerei.

Der direkte Einblick in die Erfahrungen von Manager Karsten Xander ließ die zukünftigen Manager ohne Grenzen sehen, auf welche Herausforderungen man sich einstellen kann, wie man mit Problemen umzugehen lernt und wie sich die Zusammenarbeit mit einem Projekt Schritt für Schritt vorwärtsbewegt.

Austausch in der Kaffeepause
In Kooperation mit dem Hope Theatre, welches sich momentan auf Deutschlandtour befindet und seine Hauptquartier dafür in Stuttgart aufgeschlagen hat, konnte Managerin Corinna Prange mit den TeilnehmerInnen direkt in die Praxis einsteigen: In 3 Gruppen, an denen jeweils eine Künstlerin der Kenianischen Theatergruppe teilnahm, wurden reale Themen bearbeitet, die das Projekt in Kenia beschäftigen. Den Output des Tages konnte so direkt in die zukünftige Beratung mitgenommen werden.
Intensivseminar September 2018

Alles in allem freuen wir uns, eine so starke Gruppe von Führungskräften zu Besuch gehabt zu haben und planen schon den ein oder anderen Einsatz in naher Zukunft. Danke an alle Helferinnen und Helfer, die diese beiden Tage so intensiv mit gestaltet haben.

Auf viele, erfolgreiche Projekteinsätze!


Freitag, 7. September 2018

Führungskräfteentwicklung in Partnerschaft mit MoG


Bereits Anfang August durften wir uns über einen in der Stuttgarter Zeitung erschienenen Artikel freuen, der über das Potential von Führungskräfteentwicklung durch sozial motivierte Auslandseinsätze berichtete.

Unsere kurzen, aber intensiven Projekteinsätze, welche oft nicht länger als 6 Wochen dauern, ermöglichen es Firmen ihre Führungskräfte für eine überschaubare Zeit freizustellen und anschließend wieder in ihre eigentliche Aufgabe zurückkehren zu lassen. Für unsere Partnerunternehmen in den Projekten vor Ort entsteht somit die Chance aus eigener Kraft zu wachsen, bevor bei Bedarf ein neuer Manager für einen Follow-up Einsatz kommt.

Thomas Hiebaum und das Team in Liberia 

Trotz der kurzen Zeit in den Einsätzen vor Ort, profitieren nicht nur die Partnerunternehmen, sondern auch die entsandten Führungskräfte von den neuen Erfahrungen und Sichtweisen.

„Ich habe gelernt, geduldig zu sein, die kleinen Erfolge zu sehen und nicht aufzugeben“ sagt Thomas Hiebaum, der Ende 2017 für 6 Wochen in einem Logistikunternehmen in Liberia unterstützte. Neben der Weitergabe seines spezifischen Wissens und Könnens, profitierte Thomas vor allem persönlich durch seine Zeit in Afrika.


MoG-Gründerin Helene Prölß auf Projektreise 
„In solch widrigen Umständen zu arbeiten und Know-how partnerschaftlich zu transportieren, ist eine echte Herausforderung […] an der Führungskräfte wachsen und ihre sozialen Fähigkeiten verbessern können“ erklärt MoG-Gründerin Helene Prölß. Eine steigende Zahl an Personalabteilungen erkennt den Wert eines sozial motivierten Auslandsaufenthaltes, der eine Weiterbildung der anderen Art ermöglicht und vor allem die Persönlichkeit der Führungskräfte stärkt. Neben der Entwicklung frischer Sichtweisen und Ideen, führt ein Projekteinsatz auch zu neuer Motivation, Kreativität und Engagement, die die Führungskraft zuhause in ihre Arbeit einbringen kann.

Durch eine Zusammenarbeit in Form von Partnerschaften zwischen Firmen und „Manager ohne Grenzen“ können somit echte Win-win-Situationen entstehen. Seit 2007 konnten wir bereits rund 2000 Projekte unterstützen, die durch den Transfer von wirtschaftlichen Wissen und Können auf Augenhöhe Unternehmer in Entwicklungsländer stärken, Menschen in Arbeit bringen und somit Armut bekämpfen.

Hat Ihr Unternehmen auch Interesse an einer Zusammenarbeit und möchte einen echten Mehrwert im Rahmen der Mitarbeiterentwicklung schaffen?

Schreibt uns unter kontakt@managerohnegrenzen.de oder ruft uns an: +49 711 2362390!
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Habt ihr schon unseren neuen Imagefilm gesehen?

--> https://www.youtube.com/watch?v=eIDLc0Q4wHU

Donnerstag, 6. September 2018

Special Guest bei „Afrika Hautnah“: Njeri Kinyanjui

Geboren in Kenia, studiert in Tübingen (VWL). Heute: Unternehmerin und Stadträtin in Reutlingen bei Stuttgart.

„Seit 2009 bin ich der kreative Kopf hinter der Hottpott Saucen Manufaktur.

Die Rezepturen habe ich aus meiner Heimat Kenia mitgebracht - die meisten wurden in meiner großen Familie lange Zeit überliefert. Viele habe ich bei Auslandsreisen kennengelernt, andere aus meinem unerschöplichen multikulturellen Freundeskreis. Alle Rezepte haben gemeinsam: "Nothing added but character“.


Wir werden Njeri persönlich kennenlernen und dürfen auch ihre Soßen genießen.

www.hottpott.de

Dienstag, 28. August 2018

Das besondere Erlebnis: Afrika hautnah













Wir erleben einen ganz besonderen Event im Rahmen unseres nächsten Intensivseminars am 21.September in Stuttgart:
eine Performance des Hope Art Theatres Nairobi.
Als Afterwork in der Lounge des Gutbrod Stuttgart, 19.30 Uhr.

Neben einmaliger Erzählkunst,  die Einblicke nach Afrika bietet, können sich unsere Gäste mit dem Team von managerohnegrenzen, den Seminarteilnehmern und dem Hope Art Theatre-Team austauschen, networken- und einfach den afrikanischen Abend  genießen.
Es gibt wenig Plätze - deswegen geht die Platzvergabe nur nach Eingang der Anfragen über kontakt@managerohnegrenzen.de















Afrika hautnah
Das Hope Theatre Nairobi macht vieles richtig. Die Gruppe wurde 2009 vom deutsch-österreichischen Theatermacher Stephan Bruckmeier mit jungen Erwachsenen aus den Slums von Nairobi gegründet, sie geht seit 2018 mit bildungspolitischen Collagen zum Thema Fairness im wirtschaftlichen und sozialen Kontext erfolgreich auf Tournee, spielt jährlich in über 50 Schulen und über 20 Theatern und Festivals und hat in Kenia eine eigenständige Struktur aufgebaut. 2016 hat die Gruppe in Nairobi eine NGO gegründet und arbeitet in Waisenhäusern, Frauengefängnissen und mit ihrer eigenen Kindergruppe. Das Projekt ist selbstverwaltet, nachhaltig und schafft Arbeitsplätze und Perspektiven in den Armenvierteln, vor allem für Mädchen.
Nun geht es darum, das Gute auch professionell zu vertreten und zu vermarkten. Und da kommen Manager ohne Grenzen ins Spiel. Die 3 Leiterinnen der NGO werden von Managern als Fallstudie eingesetzt, d.h. die Manager können sich in Deutschland an Menschen, die in Afrika tätig sind und genau die Hilfestellungen brauchen, in ihrer Tätigkeit trainieren und die angehenden Selbstverwalterinnen aus Kenia lernen daran, wie Management funktioniert. Eine doppelte win-win – Situation, die zu einem weiterführenden und vorbildlichen Ausbildungsmodell werden könnte.
Am Abend zeigt die Gruppe dann eine Auswahl aus ihren Szenen und Tänzen aus der Metropole, ergänzt durch drei weitere Mitglieder und in interaktiver Zusammenarbeit mit den Managern.

Montag, 13. August 2018

Dein Praktikum bei der Stiftung managerohnegrenzen!


StudentInnen aufgepasst:
Wir haben noch zwei interessante Praktikantenstellen (Pflichtpraktikum) zu vergeben!

Social Media/PR sowie
Projektmanagement (Schwerpunkt französisch-sprachiges Afrika)

Start: ab sofort, spätestens zum 1.9./1.10.2018

Die Aufgaben, an denen Du mitwirkst, sind hochinteressant und vielseitig. Wir decken das gesamte Thema der modernen "Entwicklungshilfe" ab: Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit Partnern aus aufstrebenden Ländern - von Senegal bis Kenia, vor allem Subsahara-Afrika. In beiden Fällen sind die Grundvoraussetzungen: gutes Deutsch in Wort und Schrift, MS-Office.

Im Social-Media-Bereich braucht es Lust auf Sprache und Storytelling, sowie Grundkenntnisse in den sozialen Medien. Beim Projektmanagement ist fließendes Englisch Grundvoraussetzung und Französisch dringend erforderlich. Du brauchst Lust, auch über Telefon und Skype mit unseren Partnern zu kommunizieren. Und natürlich: über Whatsapp :-)

Wir sind eine Gruppe von 5 (manchmal mehr) Personen, die sich um die gesamten internationalen Kontakte von managerohnegrenzen kümmern.

Eine genaue Jobbeschreibung gibt es hier:

https://stiftung-managerohnegrenzen.de/unternehmen/jobs/

Telefonisch sind wir werktags zwischen 9 - 17 Uhr unter 0711 2362390 erreichbar und beantworten gerne alle Fragen zum Praktikum. Der Arbeitsplatz befindet sich mitten im Stuttgarter Westen, mit sehr guter öffentlicher Erreichbarkeit.
Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Dienstag, 31. Juli 2018

Rückblick auf die Managereinsätze in den vergangenen Monaten

Hier gehts zum ersten Teil dieses Beitrags.

Nicht nur bei unseren Mitarbeitern und Aktiven in Deutschland liefen die letzten Monate erfolgreich. Auch von unseren Managern, die weltweit im Einsatz waren und sich in verschiedenen Projekten engagiert haben, gibt es einiges zu erzählen.

Jan und Nora (Mitte) nach ihrem Einsatz mit unserem mog-Team
Angefangen mit dem Tandem Jan und Nora, die nach Sambia gereist waren und vor Ort in einem landwirtschaftlichen Unternehmen tätig waren. Über ihren Einsatz wurde auf unserem Blog bereits ausführlich in Gastbeiträgen von Nora berichtet.





Das Tandem mit dem Team bei der Arbeit
Im Februar reisten Manager Klaus Harder und Felix Burkhardt nach Kenia. Sie unterstützen eine Privatschule im betriebswirtschaftlichen Bereich.






Karsten mit Team in Kolumbien


Kurz nach den Beiden ging es Anfang März für Manager Karsten nach Kolumbien. Er hat sich für sechs Wochen in einer Bauerninitiative im Süden Amerikas engagiert. Vor allem die Arbeit mit einer Kleinbauern-Kooperative im Bereich Kakaoanbau stand hier im Fokus. Dabei sollte die Einführung eines Bewirtschaftungssystems helfen, welches den Kleinbauern den direkten Zugang zum Markt ermöglichen sollte. 

Managerin Inga und Young Leaderin Svenja
Managerin Inga und Young Leaderin Svenja flogen Anfang April in ein Solarunternehmen nach Uganda. Die Beiden reisten als Tandem in die Hauptstadt Kampala und konnten so gemeinsam dem Unternehmen unter die Arme greifen und dort anpacken, wo ihre Hilfe gebraucht wurde. Svenja berichtet uns im Nachhinein von ihren persönlichen Erfahrungen im Einsatz und von ihrer Motivation als Manager ohne Grenzen in den Einsatz zu gehen.


Stefan mit dem Team in Kampala
Vor knapp 3 Wochen kam unser Manager ohne Grenzen Stefan aus seinem Einsatz nach Deutschland zurück. Er engagierte sich während seiner 11 Wochen gleich in zwei Projekten. Zum einen in einem ländlicher gelegenen Projekt: Einem Trainingscenter für Schulabgänger. In Kontrast zu diesem Projekt stand sein zweites Projekt, ein Solarunternehmen, direkt in der Hauptstadt Kampala. Das Partnerprojekt hat sich auf Solarenergie und Wasserpumpen spezialisiert und ist eines unserer Folgeprojekte, denn bereits Ende letzten Jahres war Managerin Corinna im Projekt engagiert.

Anfang Juli ist nun Managerin Rebecca in den Einsatz gestartet und hat sich bis jetzt schon gut in Kerala/ Indien eingelebt. Wir berichten natürlich weiter von Rebeccas Einsatz im Süden Indiens.

Für die nächsten Monate stehen viele neue Manager und Young Leader in den Startlöchern, die bereits spannenden Projekten in Afrika zugeteilt wurden.

Jetzt mehr über unsere Projekte weltweit erfahren.

Donnerstag, 26. Juli 2018

Follow-up project in Kerala/ India, Arrival of manager Rebecca Zistel

Manager Rebecca Zistel arrived in India at the beginning of July. Her assignment with a local NGO that is based in the far back country of Kerala marks a follow-up project of Managers without Borders: at the end of last year Managerin Nicola Jost already worked with the NGO for around two months.

The local project partner supports under privileged and financially weak marginal groups through various programmes which span from agriculture projects trainings and awareness creation to counselling services. This approach secures not only the means of livelihood of the respective families and persons, but also empowers the beneficiaries to become independent from further support.

Local Team

In order to better plan her assignment Manager Rebecca spent the first days after her arrival to observe, research and derive according next steps. Expectations and requirements were also discussed with the local project partner as well as the future approach for the tasks on hand.
One of the main challenges of Rebecca’s current assignment lies in building up additional income sources in order to make the NGO less dependent on donations and project partners. In order to fully tap on the creativity by the team on sire Rebecca conceptualised a brainstorming workshop: afterwards the management team prioritised 10 projects out of the nearly 100 ideas generated during the workshop. 
Rebecca will further look into the chosen priorities and develop them further.


Brainstorming Workshop
Rebecca lived and worked for roughly 10 years abroad: different ways to work, environments and mindsets are nothing new for her. One challenge however poses the current Indian monsoon which makes activities outside of the building of the project partner almost impossible However Rebecca is a good sport about the situation: “In the end my assignment will lie in the supervision and coordination to construct a second Noah’s ark.”

Rebecca will support the project partner in India until the beginning of October. In our blog and our social media we will keep you posted about the further progress of her work.

Manager Rebecca
Are you also interested to support one of our projects in Asia or Africa?
Apply today for our Seminar in September and start your assignment as Manager without Borders.


Hier geht's zur deutschen Version

Folgeprojekt Kerala/Indien, Ankunft von Managerin Rebecca Zistel

+++Check-out the english version+++

Anfang Juli ist Managerin Rebecca Zistel in Indien gelandet. Ihr Einsatz bei einer lokalen gemeinnützigen Organisation, die sich im abgeschiedenen Hinterland von Kerala befindet, ist eines der Folgeprojekte von Manager ohne Grenzen: bereits Ende letzten Jahres hat sich dort Managerin Nicola Jost  über einen Zeitraum von zwei Monaten engagiert.

Der Projektpartner vor Ort unterstützt benachteiligte und finanziell schwache Randgruppen mit verschiedenen Ansätzen: diese reichen von landwirtschaftlichen Projekten über Trainings- und Sensibilisierungs-Maßnahmen bis hin zu Counselling Angeboten. Auf diese Weise wird zum einen die Existenzsicherung der betroffenen Familien und Einzelpersonen gewährleistet, zum anderen wird den Leistungsempfängern gleichzeitig auch zur Handlungsfähigkeit und somit zur Selbstständigkeit verholfen.

Um das weitere Vorgehen besser planen zu können nutzte Managerin Rebecca die ersten Tage nach ihrer Ankunft zur Beobachtung, Recherche und entsprechenden Ableitung der nächsten Schritte.

Beim Brainstorming Workshop
Eine der Hauptaufgaben des momentanen Einsatzes von Managerin Rebecca ist die Erschließung von Einnahmequellen, um die Organisation unabhängiger von Spenden und Projektpartnern zu machen. 
Um die Expertise und Kreativität des Teams vor Ort dafür bestmöglich einzusetzen konzipierte Rebecca einen Brainstorming Workshop: aus den gut 100 Vorschlägen wurden mit dem Management-Team 10 Projekte priorisiert, die die Managerin in den folgenden Wochen weiter erarbeiten wird.

Ideen werden gesammelt
Rebecca lebte und arbeitete bereits für ca. 10 Jahre im Ausland: unterschiedliche Arbeitsweisen, Lebensumstände und Denkmuster sind ihr daher nicht fremd. Eine Herausforderung für die Managerin ist jedoch die in Indien momentan herrschende Regenzeit, welche die bereits sehr abgelegene Region derzeit unter Wasser setzt und Aktivitäten außerhalb des Gebäudes des Projektpartners teilweise unmöglich macht. Rebecca nimmt es jedoch mit Gelassenheit und scherzt: „Mein Einsatz mit Manager ohne Grenzen wird am Ende noch darin bestehen, den Bau einer zweiten Arche Noah zu leiten und zu koordinieren.“


Rebecca wird noch bis Anfang Oktober den Projektpartner vor Ort unterstützen. Über den weiteren Fortschritt ihres Einsatzes werden wir auf unserem Blog und unseren Sozialen Medien natürlich weiter berichten.


Managerin Rebecca


Haben sie auch Lust eines unserer Projekte in Asien und Afrika zu unterstützen? Dann bewerben sie sich jetzt für unser Intensivseminar im September und gehen sie als Manager ohne Grenzen in den Einsatz




Freitag, 20. Juli 2018

Aktion 1000 für 1000: Business Hub in Kenia/ Mombasa

Unsere Aktion 1000 für 1000 läuft noch bis Ende Juli. Wir wollen 20.000 Euro als Startkapital für unsere ersten beiden Business-Hubs in Afrika sammeln, damit Menschen vor Ort wieder eine Perspektive finden und ihr eigenes Einkommen erhalten. Eine dieser beiden Hilfszentralen soll in Kenia/ Mombasa gegründet werden. 

Bereits 2014 wurde unser Partnerunternehmen in Mombasa von 9 motivierten Unternehmern als NGO gegründet. Von Beginn an war ihr Ziel, das junge und nicht geförderte Unternehmertum in Kenia zu stärken und Start-Ups bei ihrer Entwicklung zu unterstützen, um damit wirtschaftliche Möglichkeiten und Chancen für diese zu schaffen. Seit ihrer Gründung haben sie bereits mehr als 500 junge Menschen in Mombasa und der gesamten Küstenregion Kenias mit 200 neuen Arbeitsplätzen ausgestattet. Ihr Ziel ist es, diesen Einfluss in den nächsten Jahren zu multiplizieren. 

Helena Jenaro zu Besuch bei unserem Partnerunternehmen in Kenia
Dieses Ziel könnten sie unter anderem mit einem unserer Business Hubs erreichen. Business Hubs sind unsere Außenstellen, die wir mit lokalen Partnern aufbauen und die von unseren Managern im Einsatz beraten werden.


Der Leiter des Partnerprojektes erklärt uns, warum das Business Hub gerade in Mombasa so effizient und gewinnbringend sein wird:

„In Mombasa gibt es sehr viele Abgänger von Universitäten, die anschließend keinen geeigneten Job finden. Das Business Hub in Mombasa soll vor allem diesen jungen Menschen helfen, sich weiteres Wissen aneignen zu können. Es soll ein Ort sein, an dem sie Ideen teilen, Probleme lösen und Netzwerke knüpfen können.“ 

Wenn Sie den Aufbau unseres Business Hubs in Mombasa mitfinanzieren wollen, dann werden Sie jetzt Business Angel. Denn mit 1000 Euro können Sie 1000 Menschen in Mombasa einen Job geben und so helfen, den afrikanischen Mittelstand aufzubauen. Jeder Betrag ist willkommen und hilft uns, unserem gemeinsamen Ziel bis Ende Juli näher zu kommen.

Hier geht's direkt zum Spendenformular:

https://www.helpmundo.de/helptools/kampagne/26_1000-fuer-1000






Freitag, 13. Juli 2018

Rückblick auf unsere Arbeit der vergangenen Monate

Helena Jenaro und Christina Droll mit Partnerunternehmen
Für zwei unserer Mitarbeiterinnen ging es im März auf Projektreise. Projektmanagerin Helena Jenaro und Content-Managerin Christina Droll reisten nach Ostafrika, um vor Ort unsere laufenden und zukünftigen Projekte zu besuchen. Sie kamen mit vielen neuen Kontakten und Erfahrungen von der Reise zurück und können deshalb nun besser einschätzen, was unsere zukünftigen Managerinnen und Manager in den Projekten erwartet und wo sie am besten ihr Know-how einbringen können.


Auch hier in Deutschland ist es für unsere Arbeit essentiell, neue Kontakte zu knüpfen. Deshalb waren wir im April und Mai auf gleich vier Messen vertreten. Angefangen mit der Fair Handeln Messe in Stuttgart, bei der wir viele Gleichgesinnte treffen konnten und uns auf diese Weise über Themen wie Entwicklungszusammenarbeit und nachhaltiges Handeln in Wirtschaft austauschen und weiter vernetzen konnten. Weiter ging es dann mit der Personal Süd und der Personal Nord in Stuttgart und Hamburg, auf denen unsere Geschäftsführerin Helene Prölß Vorträge über unsere Arbeit gehalten hat.

Geschäftsführerin Helene Prölß auf der Personal Nord
Ein weiteres Highlight war die Frühlingsmesse im Mai und das dortige Treffen mit dem Direktor des Inter Regio Economic Network (IREN), James Shikwati. Wegen unserer vielen gemeinsamen Anschauungen, wie zum Beispiel der Ablehnung der klassischen Entwicklungshilfe, fand bereits auf der Messe ein Austausch an Ideen statt. Auch deshalb wollten wir die gemeinsame Arbeit weiter Ausbauen und auf diese Weise Shikwati als Partner von managerohnegrenzen gewinnen.
Anfang Juni sind wir James Shikwati bereits bei dem  Lunchtalk der Bosch Akademie in Berlin wieder begegnet und konnten uns bei einem gemeinsamen Meeting am Folgetag über unsere Zusammenarbeit austauschen. Wir freuen uns auf unsere weitere, gemeinsame Kooperation!


James Shikwati und Projektmanagerin Helena Jenaro
Eine ganz besondere Art von Spende machte uns im Juni der Fotograf Günther Ahner. Er nahm sich einen ganzen Nachmittag für uns Zeit und machte Teamfotos für unsere Homepage.

Unser Team in Stuttgart


Teilnehmer unseres letzten Seminares
Auch im Juni fand wieder eines unserer  Intensiv-Seminare in Stuttgart statt. In den zwei Tagen fand ein reger Austausch unter den MoG-Interessenten und unseren Mitarbeitern statt. Viele Fragen wurden geklärt, Unsicherheiten genommen und Themen diskutiert. Wir sind froh darüber, nun viele neue Führungskräfte für unsere Arbeit gewonnen zu haben, welche als Manager ohne Grenzen in den Einsatz gehen werden oder die Stiftung auf eine andere Art und Weise unterstützen wollen. Nun sind wir bereits dabei unser nächstes Seminar im September zu planen.




Seit einigen Wochen läuft außerdem die Finanzierung der ersten beiden Business-Hubs. Unsere  Mittsommer-Aktion 1000 für 1000 soll dies schnellstmöglich ermöglichen. Jeder gespendete Betrag hilft uns dabei, unserem Ziel von 20 000 Euro bis Ende Juli näher zu kommen. Gerade befinden wir uns im Endspurt unserer Aktion und auf unserer Homepage können sie seit neustem auf unserem Spendenbaromter mitverfolgen, wie viel noch zu unserem gemeinsamen Ziel fehlt.


Montag, 2. Juli 2018

#mogStories 13: Young Leaderin Svenja, Uganda



Svenja beim Brainstorming
Young Leaderin Svenja Liersch ist nun seit über einem Monat wieder zurück in Deutschland. Bereits im April haben wir über ihr Projekt und ihren Einsatz mit Managerin Inga Stein  auf unserem Blog berichtet. Nun wollten wir mehr über den Einsatz der Young Leaderin erzählen und vor allem über ihre Zeit in Kampala, Uganda.

Durch einen Kommilitonen ist Svenja auf Manager ohne Grenzen aufmerksam geworden. Schon lange war sie auf der Suche nach einer Einrichtung wie dieser und war sofort von Konzept und Intention überzeugt.
Ihre persönliche Motivation für einen Einsatz mit MoG war, wie bei vielen unserer Young Leadern, vor allem die Chance, ihr Wissen aus dem Studium sinnvoll anwenden und weitergeben zu können. Auch die Motivation, sich einer solchen Herausforderung stellen zu können und neue Kulturen kennen zu lernen, bestärkten sie in ihrer Entscheidung nach Afrika zu reisen, um die Abläufe innerhalb eines Solar-Unternehmens in Kampala nachhaltig zu verbessern.

Hoch motiviert, viel von ihrem Wissen vor Ort weitergeben zu können und nachhaltig etwas im Unternehmen zu verändern, reiste die Master-Absolventin Anfang April nach Uganda, um das Unternehmen im Marketing zu unterstützen. Leider lief nicht alles, wie vorher geplant. Nach einigen klärenden Gesprächen mit den Mitarbeitern und unserem Team in Stuttgart, wurden jedoch die anfänglichen Unstimmigkeiten und Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt. Zusammen mit Inga nahm sie die ersten Tage Unternehmen und die dort bestehenden Prozesse unter die Lupe und sie erkannten schnell, dass noch einige Optimierungen, für das geplante Wachstum, vorgenommen werden mussten. So schnell wie möglich versuchte das Tandem die neuen Konzepte umzusetzen und führten viele gemeinsame Workshops durch.

Jedoch gab es nicht nur beruflich einige Herausforderungen für die Young Leaderin. Auch im Hinblick auf die afrikanische Kultur und die Menschen, mit denen sie in Uganda zu tun hatte. „Ich habe schnell gemerkt, dass die Menschen dort anders ticken und auch oft falsche Erwartungen an mich hatten“ erzählt sie. Während ihrer Zeit in Kampala, war jedoch die größte Herausforderung der sie sich stellen musste, sich selbst Grenzen zu setzen.
Managerin Inga und Young Leaderin Svenja

Auf die Frage, wie der Einsatz als Tandem mit Managerin Inga funktioniert hat antwortet sie: „Die Chemie stimmte auf Anhieb und auch auf menschlicher Ebene hat das zwischen uns super gepasst. Wir konnten uns die Aufgaben im Unternehmen teilen und auch die Wochenenden gemeinsam nutzen, um das Land besser kennen zu lernen“

Nach ihrem Einsatz als Young Leader ist für Svenja die Arbeit mit MoG jedoch nicht vorbei. Sie will weiter mithelfen und ist schon dabei, viel Werbung für die Stiftung managerohnegrenzen zu machen.

Goodbye-Foto: Svenja mit dem Team

Als Fazit sagt Svenja über ihre Zeit in Kampala: „Ich bin viel klarer nach Deutschland zurückgekommen und kann nun einige Dinge, so wie zum Beispiel Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Sauberkeit mehr wertschätzen und sehe viel mehr als Luxus in unserer Gesellschaft an“. Doch das Wichtigste: sie konnte nicht nur persönlich und beruflich etwas aus dem Einsatz mitnehmen. 
Sie ist sich auch sicher, vor Ort etwas bewirkt zu haben. 

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Über #mogStories



Mit #mogStories wollen wir Geschichten erzählen – die Geschichten derer, die uns bei der Stiftung managerohnegrenzen auf verschiedensten Wegen begegnen, mit denen wir zusammen arbeiten, die uns motivieren und berühren. Menschen mit Mut und Engagement, Größe und Überzeugung. Menschen die voranschreiten und nicht still stehen. Und deren Geschichten einfach mal erzählt werden müssen. Sie lassen uns Handeln. 
Business People Against Poverty

Donnerstag, 21. Juni 2018

Aktion: 1000 für 1000

Heute ist Mitt-Sommer, und damit der längste Tag im Jahr!

In ganz Europa wird der offizielle Sommerbeginn gefeiert. Zwischen Konzerten und Sonnwend-Feiern machen wir uns außerdem Gedanken darüber, wie der Rest des Jahres an unseren neuen HUB-Standorten Kenya und Senegal aussehen wird.

Um den Start der Business HUBs in die Wege zu leiten, wird nun ordentlich gesammelt:

Die Aktion "1000 für 1000" soll das möglich machen. Das Prinzip ist einfach: jedes Business HUB steht für 100 gegründete Unternehmen, jedes Unternehmen für 10 oder mehr Menschen mit Arbeit. Mit einer Spende von 1000 € kann man als Unterstützer also automatisch 1.000 Jobs fördern und so vielen Menschen und Familien ein geregeltes Einkommen sichern.

Mehr Informationen zur Aktion gibt es auf unserer Website:

https://stiftung-managerohnegrenzen.de/aktion-1000-fuer-1000/

Wer direkt spenden möchte, der kann das ganz einfach hier tun:

https://www.helpmundo.de/helptools/kampagne/26_1000-fuer-1000

Wir freuen uns über viel Unterstützung und hoffen so, die HUBs so schnell wie möglich auf die Beine stellen zu können!


Sonntag, 17. Juni 2018

Fotograf Günther Ahner für die Stiftung managerohnegrenzen

Fotograf Günther Ahnert bei der Stiftung managerohnegrenzen
Wer zwischen Ludwigsburg und Stuttgart im Kessel unterwegs ist, der kennt ihn einfach:
Günther Ahner gehört zu den schillernden Persönlichkeiten der Szene, die sich zwischen öffentlichen Events und kulturellen Geschehnissen fortbewegen und mittendrin sind, statt nur dabei. 

Der Fotograf aus Ludwigsburg hat schon so einige spannende Menschen vor der Linse gehabt - umso mehr freuen wir uns über unsere neuen Team-Fotos und Website-Porträts, made by Günther Ahner, letzte Woche im Hauptquarter der Stiftung managerohnegrenzen in Stuttgart West.

Wir bedanken uns von ganzem Herzen für diese tolle "Spende" an Zeit und Arbeit, die Günther investiert hat und sind begeistert!

Team Stiftung managerohnegrenzen


Weitere Team-Fotos gibt's hier:
https://stiftung-managerohnegrenzen.de/team/

Günther Ahner auf Xing:
https://www.xing.com/profile/Guenther_Ahner/cv

Dienstag, 12. Juni 2018

Rückblick: Intensivseminar im Juni


Interaktion: Die Teilnehmer werden gefordert
Danke an alle Teilnehmer* und Akteure für das Intensivseminar am vergangenen Wochenende! Wie immer sind wir begeistert von den Möglichkeiten, die sich durch zwei gemeinsam verbrachte Tage eröffnet haben und hoffen, bald wieder Projekte mit "neuen" Managern ohne Grenzen besetzen zu können.

Aus ihrem Einsatz als Young Leader in Sambia erzählte Nora Dudene, die sich schon vorher durch regelmäßige Berichterstattung aus dem Projekt einen soliden Platz im ehrenamtlichen Team der Stiftung managerohnegrenzen gesichert hat. Gemeinsam mit Manager Jan Boshuizen stellte sie sich den Herausforderungen eines Projekts in der ländlichen Gegend Sambias. Unseren Teilnehmern berichtete Sie unter anderem von der Schwierigkeit, für uns alltäglich gebrauchte Management-Tools einzusetzen, die den Stand des Projekts zu bestimmen, um wirtschaftlich voran zu kommen.

Young Leader Nora (2.v.r.) im Kreise des MoG-Teams
Florian Haufe, vor einiger Zeit auch als Young Leader unterwegs und mittlerweile in Berufsleben angekommen, versetzte unsere Teilnehmer mit seiner Präsentation in seine Zeit nach Nepal: mit unserem Projektpartner vor Ort wurde an der Nachhaltigkeit des Unternehmens gefeilt, mit positivem Ende. Mittlerweile ist das Tourismus-Unternehmen von "Travelife" zertifiziert als "Sustainable Tourism Company".

Ein kleines Highlight war wohl die Direktschaltung nach Uganda: dort begrüßten wir Manager Stefan im Einsatz, der sich innerhalb seines Aufenthalts schon in einem zweiten Projekt zur Beratung befindet. Beide Projekte befinden sich in Uganda, haben aber jeweils komplett unterschiedliche Arbeitsbedingungen und Grundvoraussetzungen. 

Intensivseminar Juni 2018
Filmemacher Sebastian
Diesen Unterschied, zwischen ländlichem Arbeiten in einem Sozialunternehmen und der Beratung eines recht strukturierten Unternehmens in der Hauptstadt Ugandas, arbeitete Stefan in seinem Live-Bericht heraus. Am Schluss blieb Zeit für die Fragen der Teilnehmer - näher am Einsatz geht kaum.

Zur Unterstützung und für ein richtiges Uganda-Feeling waren es in Stuttgart übrigens über 30 Grad: da konnte man schon einmal üben, bei hohen Temperaturen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Übrigens: der Mensch mit der Kamera heißt Sebastian und begleitet momentan ab und an das Team von Manager ohne Grenzen. Dranbleiben für Neuigkeiten!

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*Wir sind für Gender-Equality! Zur besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt. Dies impliziert für uns keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.


Montag, 4. Juni 2018

Treffen mit James Shikwati in Berlin


Auf dem Balkon, mit Blick in den Berliner Dom
Letzte Woche fand in Berlin der Lunch Talk der Robert Bosch Academy statt, zu dem wir eingeladen waren um u.a. mit der ehemaligen Ministerin für auswärtige Angelegenheiten der Republik Ghana, Hanna Tetteh, über Afrikas neue Wege in der Globalisierung zu sprechen.

Auch James Shikwati, Gründer des Inter Region Economic Network (IREN) war zur Debatte geladen - gefolgt von Gesprächen und Networking, um sich über gemeinsame Ziele und Interesse auszutauschen.

v.l.n.r.: Bernd Roggendorf, Helene Prölß,
Mitra Bücke-Jahromi und James Shikwati
Am kommenden Tag trafen wir Shikwati außerhalb der Veranstaltung zur Besprechung der Möglichkeiten einer Zusammenarbeit.

Bernd Roggendorf, ehemaliger Manager ohne Grenzen und Gründer von EIDU hat uns dafür in seine Büroräume in den Berliner Dom empfangen - mit Blick in den Innenraum der Kirche. Zur Unterstützung kam Mitra Bücke-Jahromi hinzu, die als langjährige Unterstützerin die Stiftung managerohnegrenzen in Berlin repräsentiert.

Wir freuen uns auf die Zukunft und berichten auf dem Blog weiterhin über Neuigkeiten.
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Stay tuned!